Titelaufnahme

Titel
"do ut des" - "Ich gebe, damit du gibst"
Weitere Titel
I give that you may give
VerfasserBehremovic, Melisa
Betreuer / BetreuerinFröhlich, Thomas
Erschienen2013
Datum der AbgabeJuli 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Interkulturelle Pädagogik / Interkulturelle Erziehung / Interkulturalität / Multikulturalität / Transkulturalität / interkulturelle Kompetenzen / Fremdheit / interkulturelles Lernen / monokulturelles Niveau / transkulturelles Niveau / interkulturelles Niveau / interkultureller Dialog / interkulturelle Kommunikation / interkulturelles Zusammenleben
Schlagwörter (EN)Intercultural Education / Intercultural Education / interculturalism / multiculturalism / transculturation / intercultural skills / strangeness / intercultural learning / mono-cultural level / cross-cultural level / intercultural level / intercultural dialogue / intercultural communication / intercultural coexistence
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Interkulturelle Pädagogik soll ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ermöglichen und fördern. Dies setzt interkulturelles Lernen bei allen Beteiligten, als auch den Umgang mit Fremdheit voraus.

Anstatt Kultur und Nation gleichzusetzen, kann versucht werden Gemeinsamkeiten zu finden, obgleich diese trivial erscheinen.

Es gilt aber Differenzen nicht gleich abzulehnen, sondern einen Weg zu finden, diese nicht als negativ zu bewerten. Sehr wohl können Unterschiede auch Sinn ergeben, wobei auch davon profitiert werden kann.

Manifestierte Deutungsmuster sollten demnach hinterfragt und gegebenenfalls geändert werden.

Sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen Bedarf an Zeit, doch erweitert es eigenes Deutungswissen, hinterfragt das eigene Ich und hilft sich weiterzuentwickeln.

Zusammenfassung (Englisch)

Intercultural education is to enable and promote the coexistence of people of different backgrounds. This requires cross-cultural learning among all participants, as well as dealing with strangeness. Rather than equate culture and nation, you can try to find common ground, although these seem trivial. It does not reject the same differences, but to find a way that you will not be considered negative. Differences may well also make sense, and can also be benefited. Manifested patterns of interpretation should therefore be scrutinized and amended as necessary. To deal with this issue needs time, but it expands its own interpretation of knowledge, questioning one's own ego and helps develop.