Titelaufnahme

Titel
Wachkoma - Basale Stimulation zur Wahrnehmungsförderung bei Wachkoma-PatientInnen mit Einbeziehung der Angehörigen
Weitere Titel
APALLIC SYNDROME - Basal Stimulation as a Concept involving Family Members to promote Awareness of Patients suffering from Apallic Syndrome
VerfasserSchuler, Ulrike Laura
GutachterAusterer, Astrid
Erschienen2015
Datum der AbgabeMärz 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Wachkoma Basale Stimulation / Wachkoma Angehörige / Wachkoma Beratung Angehörige / Angehörige Schulung / Basale Stimulation Wahrnehmungsförderung / apallisches Syndrom
Schlagwörter (EN)apallic syndrome / vegetative state / persistent vegetative state / minimally conscious state / tactile stimulation / sensory stimulation / somatosensory stimulation
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der vorliegenden Arbeit wird die Bezeichnung „apallisches Syndrom“ näher beschrieben. Durch das ausführliche Erläutern des Krankheitsbilds soll ein besseres Verständnis entstehen, um was für eine PatientInnengruppe es sich dabei handelt. Daraus wird auch erkennbar, dass es keine leichte Aufgabe ist, diese PatientInnen zu betreuen. Das vorgestellte anwendbare Förderkonzept „Basale Stimulation“, das bei WachkomapatientInnen das Ziel verfolgt, durch sensorische Reize die bewusste Wahrnehmung und die Wachheit zu fördern, soll den Umgang mit den Betroffenen erleichtern. Dabei wird auf die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche eingegangen und die jeweiligen sensorischen Angebote, welche die Pflege in ihrem Alltag anbieten kann.

Die Integration von Angehörigen in die Pflege spielt dabei eine sehr wichtige Rolle, um positiv auf deren neu entstandene Situation, welche aufgrund der Erkrankung ihres Familienmitglieds entsteht, Einfluss zu nehmen. Es soll herausgearbeitet werden, wie Pflegekräfte das nahe Umfeld eines/einer WachkomapatientIn adäquat begleiten und in den Pflegeprozess miteinbeziehen können.

Zusammenfassung (Englisch)

In the following work the term „Apallic Syndrome“ is described in detail. The detailed explaining of the clinical picture should produce a better understanding of the treated group of patients. From this follows that it is not an easy task to take care of these patients. The presented therapy concept „Basal Stimulation“, which aims at the promotion of awarness and alertness of patients in a vegetative state by sensory stimuli, should have a positive influence on communication with these patients. Furthermore, different ways of perception (auditive, visuell or somatic) as well as particular sensory measures which nurses may apply in everyday care will be presented.

The integration of family members is to be considered a relevant factor in the process of coping with the new situation. Moreover, explanations will follow on how nurses can appropriately integrate and advise patients’ relatives and family.