Titelaufnahme

Titel
Erlebnispädagogik auf dem Segelschiff
Weitere Titel
Experimental education on the sailing ship
AutorInnenFriedl, Rafael
GutachterBaig-Schneider, Rainald
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Erlebnispädagogik / sozial benachteiligte Jugendliche / Flow-Erlebnis
Schlagwörter (EN)experimental education / social disadvantaged young people / Flow experience
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Durch erlebnispädagogische Interventionen, sollen Segelerlebnisse für sozial benachteiligte Jugendliche, nachhaltige Lernerfahren implizieren, welche in die Lebenswelt der Jugendlichen transferier bar sind. Partizipation und der Wille, ein Teil der erlebnispädagogischen Segelgruppe zu werden, sind wesentliche Bestandteile um effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Mit diversen Reflexionsmaßnahmen wird den Jugendlichen Unterstützung geboten, um aus Erlebten, individuell nützliche Erkenntnisse aufzeigen zu können. Die Jugendlichen sollen ihre eigenen Grenzen kennen lernen und diese wahrnehmen, um sie gegeben falls überschreiten zu können und sich dadurch aus der Komfortzone befreien. Isomorphe Strukturen verbinden Trainingssituationen mit dem Alltäglichen Handeln. Durch geschaffene Strukturgleichheiten können Verhaltensmuster aufgezeigt und im gegebenen Falle versucht werden, diese zu ändern oder neue Verhaltensmuster zu generieren, um den Jugendlichen den Umgang „in und mit“ der Gesellschaft zu erleichtern.

Zusammenfassung (Englisch)

Through educational pedagogical interventions, sailing experiences for socially disadvantaged young people should imply sustainable learning processes, which can be transferred to the lifeworld of the young people. Participation and the willingness to become a part of the experience-based sailing group are essential components to enable effective cooperation. Through various reflections, young people are offered support in order to be able to reveal individually useful insights from experiences. The youngsters should learn about their own borders and perceive them, in order to be able to cross them if necessary and thus free themselves from their comfort zone. Isomorphic structures combine training situations with everyday activities. Structural patterns can be demonstrated and, in the given case, attempts can be made to change them or generate new patterns of behaviour in order to make it easier for the young people to deal and interact with society.