Titelaufnahme

Titel
Wenn Helfen zur Qual wird. Umgang mit Gefährdungen und mögliche Präventionen
Weitere Titel
When you suffer from help? Dealing with dangers and possible preventive measures
AutorInnenSohl, Sophie
GutachterCoulin-Kuglitsch, Johanna
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Helfersyndrom / Burnout-Syndrom / Sekundäre Traumatisierung / Stellvertretende Traumatisierung / Belastungen / Gefährdungen / Soziale Arbeit / präventiver Umgang / Prävention
Schlagwörter (EN)Helper's syndrome / Burnout syndrome / secondary traumatization / burdens / hazards / social work / preventive measures / prevention
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

SozialarbeiterInnen sind während ihrer beruflichen Laufbahn vielen Schwierigkeiten, Belastungen, Problemlagen und Herausforderungen ausgesetzt. Aufgrund dieser Thematiken befasst sich die vorliegende Arbeit mit dem Zusammenhang zwischen spezifischen Gefährdungen und dem Beruf Soziale Arbeit. Es handelt sich hierbei um das Helfersyndrom, das Burnout-Syndrom, sowie die Sekundäre und Stellvertretende Traumatisierung. Die Verbindung dieser zwei Thematiken wird auf verschiedenen Ebenen ersichtlich gemacht. Zusätzlich werden die Auswirkungen betont, die durch die Gefährdungen entstehen können. Die Arbeit soll aufzeigen, wie wichtig der Umgang mit Belastungen und Gefährdungen in diesem Berufsfeld ist. Deshalb soll zusätzlich geklärt werden, welche Methoden es gibt, die diesen Gefahren entgegenwirken oder vorbeugen können. Hierbei konzentriert sich die Arbeit auf die Achtsamkeit und Selbstfürsorge, Selbsterfahrung und Reflexion, Supervision, Intervision, Peer-Supervision und kollegiale Beratung, sowie die Methode der Dokumentation als Reflexion.

Zusammenfassung (Englisch)

Social Workers are confronted with many issues, burdens and challenges. The bachelor thesis “When you suffer from help? Dealing with dangers and possible preventive measures” is connecting specific risks for social workers with their job situations. The risks are the “Helper’s syndrome”, the “Burnout syndrome” and the “secondary traumatization”. Different aspects are focused, which can concern one of the specific hazards. They have negative influences on the work with clients and the private life. In addition also some methods are mentioned, which can help the social workers to reflect their doing. Therefore this thesis is showing some possibilities for social workers, which can be used preventive but also when someone is already affected by one of the risks. Hereby the following methods are mentioned: mindfulness and self-care, self-awareness and reflection, supervision, reflection with colleagues as well as using reflective writing skills.