Titelaufnahme

Titel
„Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben“. Handlungsmöglichkeiten hospizlicher Sozialarbeit
Weitere Titel
„Ist not about, giving Life more Days, but giving Days more Life“ – Cicely Saunders
VerfasserLörincz, Melanie
GutachterHarrer, Christa
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Entstehung der Hospizidee / Begrifssdefinition "Hospiz" / Sterbephasen nach Kübler-Ross / Salutogenetische Ansatz nach Aaron Antonovsky / Bedürfnisse bzw. Wünsche Sterbenskranker / Orte hospizlicher Sozialarbeit / methodischen Handelns / Aufgaben hospizlicher Sozialarbeit
Schlagwörter (EN)Origin oft the idea of hospices / Definition of the term "hospice" / Kübler-Ross`s five stages of grief / Salutogenesis by Aaron Antonovsky / Needs and wishes of mortally ill / Different locations of participation of social workers / Methodical dealings for hospice social workers / Functions of hospice social workers
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser hier vorliegenden Arbeit setze ich mich zu Beginn mit der Entstehung der Hospizidee auseinander. Genau gesagt, definiere ich kurz den Begriff „Hospiz“, stelle die Entstehung und Entwicklung von Hospizen dar und gehe kurz darauf ein, inwieweit Saunders und Kübler-Ross dabei prägende Persönlichkeiten waren.

Anschließend beschreibe ich die Sterbephasen nach Kübler-Ross, dabei erkläre ich wodurch jede Phase definiert ist und wie ein möglicher Umgang während jener mit den KlientInnen aussehen sollte.

Weiters wird der salutogenetische Ansatz nach Aaron Antonovsky erklärt und damit verbunden auf die Begriffe der Copingressourcen, der Widerstandsressourcen, sowie auf das Koheränzgefühl eingegangen.

Ferner beschreibe ich auch ein paar ausgewählte, wichtige Bedürfnisse bzw. Wünsche Sterbenskranker, welche sich in verschiedene Dimensionen unterteilen lassen.

Es wird meinerseits auch auf die unterschiedlichen Orte hospizlicher Sozialarbeit eingegangen, wo unter anderem das Tageshospiz, das stationäre Hospiz und das mobile Palliativteam u.Ä. erläutert werden.

Anschließend erkläre ich ausgewählte Möglichkeiten methodischen Handelns für hospizliche SozialarbeiterInnen, wobei das Case Management, das Genogramm, die visuelle Einschätzung etc. erklärt werden.

Abschließend werden einige Aufgaben hospizlicher Sozialarbeit in meiner Arbeit ausgeführt und die Stellung von SozialarbeiterInnen in einem multiprofessionellen Team beleuchtet.

Zusammenfassung (Englisch)

At the beginning of this paper I deal with the origin oft he idea of hospices. I define the term „hospice“, illustrate the origin and development of hospices and examine in how far Saunders and Kübler-Ross were distinctive personalities for their development.

Afterwards I describe Kübler-Ross`s five stages of grief, whereas I explain how each phase is defined and how a possible contact with clients should look like at each stage.

Moreover, the salutogenesis by Aaron Antonovsky is explained and the terms coping resources, resistance resources and sense of coherence are dealt with.

Furthermore, I describe some important needs and wishes of mortally ill which can be divided into different dimensions.

I describe the different locations of participation of social workers for example in daily hospice care, stationary hospices and the mobile palliative team etc.

Afterwards I explain possibilities of methodical dealings for hospice social workers such as case management, the genogram, the visual assessment etc.

Concluding some functions of hospice social workers are dealt with as well as the position of social workers in a multi-professional team is looked