Titelaufnahme

Titel
"MARAC – ein Modell zum Schutz hochgefährdeter Gewaltopfer. Die Relevanz multi-institutioneller Zusammenarbeit bei Gewalt in der Familie".
Weitere Titel
„MARAC – a model to protect high-risk victims of violence. The relevance of multi-institutional cooperation in connection with domestic abuse“.
VerfasserSonnleitner, Anna Chiara
GutachterMusil, Verena
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Gewalt in der Familie / Komplexitäten und Extreme von Gewalt / Prävention und Verhinderung von Gewaltausübung / multi-institutionelle Zusammenarbeit / MARAC
Schlagwörter (EN)Domestic abuse / Complexities and extremes of domestic abuse / Prevention of violence / Multi-institutional cooperation / MARAC
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

„MARAC – ein Modell zum Schutz hochgefährdeter Gewaltopfer. Die Relevanz multi-institutioneller Zusammenarbeit bei Gewalt in der Familie“. Wie dieser Titel erkennen lässt, beschäftigt sich folgende Arbeit mit häuslicher Gewalt. Liebe, Partnerschaft, Familie und Gewalt sind alltäglich, einerseits sichtbar und andererseits auch verdeckt. Diese theoriegeleitete Arbeit verdeutlicht, welche Komplexitäten und Extreme Gewalt in der Familie annehmen kann. Sie präsentiert rechtliche Möglichkeiten der Prävention und Verhinderung weiterführender Gewaltausübung sowie verschiedene Faktoren multi-institutioneller Zusammenarbeit in der Sozialen Arbeit. Diverse Definitionen bieten zu all diesen Themen Grundlagen für weiteres, tieferes Verständnis. Mithilfe eines Modells zum Schutz hochgefährdeter Opfer soll die Wichtigkeit der Kooperation einzelner an einem Fall beteiligter Institutionen ersichtlich werden.

Durch diese theoretischen Grundlagen werden verschiedenste zuvor gestellte Fragen beantwortet. Während der gesamten Arbeit wird ein Bezug zur Sozialen Arbeit hergestellt und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo diese ansetzen kann.

Das Zusammenfassen relevanter Aspekte dieser Arbeit zeigt, wie wichtig multi-institutionelle Zusammenarbeit bei hochgefährdeten Opfern familiärer Gewalt ist. Abschließend verdeutlicht sie auch, dass die Kooperation verschiedenster Einrichtungen in der Sozialen Arbeit generell unerlässlich ist und in manchen Bereichen Sozialer Arbeit noch zu wenig Berücksichtigung findet.

Zusammenfassung (Englisch)

„MARAC – a model to protect high-risk victims of violence. The relevance of multi-institutional cooperation in connection with domestic abuse“. This paper deals with domestic abuse, as this title suggests. Love, partnership, family and violence are common, partly visible and partly hidden. This theory-based paper outlines the complexities and extremes of domestic abuse. It presents legal steps that can be taken to prevent continuous violence. Moreover, it introduces several elements of multi-institutional cooperation in the field of social work. Various definitions for all those topics provide the basis for a broader and deeper understanding of those themes. With the aid of a model that offers suggestions for the protection of high-risk victims, it is made evident that all institutions involved in a case have an important role to play.

This theoretical grounding helps answering different predefined questions. Furthermore, this thesis establishes a connection between multi-institutional cooperation and social work. It points out how social work could possibly become involved in cases of domestic abuse.

In sum, this paper illustrates the importance of multi-institutional cooperation when it comes to dealing with domestically abused victims. Finally, it shows the indispensability of cooperation between several institutions of social work and clarifies in which sectors of social work this cooperation is still lacking.