Titelaufnahme

Titel
Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen - Verstehen und Verstanden werden
Weitere Titel
Communication with people, who suffer from dementia - Understand and be understood
VerfasserThattendorfer, Theresa
Betreuer / BetreuerinHalbig, Christine
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuli 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Demenz / Kommunikation / Möglichkeiten / Gespräch / Biografiearbeit / Validation / Basale Stimulation / Marte-Meo-Methode / SelbA / betreuende Angehörige
Schlagwörter (EN)dementia / communication / opportunities / talk / biografical work / Validation / Basic Stimulation / Marte-Meo-Method / SelbA / caring relatives
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen – „Verstehen und Verstanden werden“. Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Menschen an Demenz erkranken, wird es immer wichtiger, diese Menschen nicht nur medizinisch zu versorgen, sondern ihnen auch das nötige Verständnis entgegen zu bringen. Dazu ist eine besondere Art der Kommunikation notwendig.

Welche Möglichkeiten der Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen stehen derzeit zur Verfügung?

Wie können Pflegepersonen betreuende Angehörige bei der Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen unterstützen und beraten?

Der Theorieteil dieser Arbeit vermittelt den Leser*innen ein allgemeines Wissen über Demenz und Kommunikation. Zahlreiche Begriffe und Methoden werden erläutert und erklärt. Im nächsten Teil wird die Bedeutung der nonverbalen Sprache vermittelt, aber auch die Wichtigkeit der Biografiearbeit und der Validation aufgezeigt. Viele weitere Kommunikationsmöglichkeiten, die bisher empirisch noch sehr wenig erforscht wurden, aber wichtig im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen sind, kann man im darauffolgenden Teil nachlesen. Um auf die zweite Forschungsfrage näher einzugehen, beinhaltet der letzte Teil der Arbeit die Möglichkeiten, wie Pflegepersonen betreuende Angehörige bei der Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen unterstützen und beraten können. Einen zusätzlichen Aspekt liefert eine Studie über die ehrenamtliche Begleitung von Demenzpatient*innen in Krankenhäusern.

Zusammenfassend ist anzumerken, dass es sehr lehrreiche und interessante Erkenntnisse sind, die aufgrund dieser wissenschaftlichen Arbeit gewonnen werden konnten. Aus der Auseinandersetzung mit diesem Thema ergeben sich in den Schlussfolgerungen und der Diskussion Punkte für die Empfehlung im Bereich der Pflegepraxis.

Sei es das Wissen und die Durchführung der Kombination aller Kommunikationsmöglichkeiten im Pflegealltag als auch die intensive Zusammenarbeit mit den Angehörigen.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work is dedicated to communicating with dementia ill people - "understand and be understood". Due to the fact that more and more people get dementia, it is increasingly important, not only to provide for these people medically, but also to acquire them the necessary understanding. Therefore a special type of communication is necessary.

What methods of communication with dementia ill are currently available?

How can caregivers support and advise caring relatives in communicating with patients suffering from dementia?

The theoretical part of this thesis gives the readers a general knowledge of dementia and communication. Numerous concepts and methods are described and explained. In the next part, the importance of non-verbal language is taught, while also highlighting the importance of life history and validation. Many other communication methods that haven´t been widely empirically explored yet and still are very important in dealing with mental patients, can be read in the following part. In order to elaborate on the second research question, the last part of the work contains the ways in which carers can support and advise caring relatives in communicating with people, who suffer from dementia. An additional aspect is a study on the voluntary support of dementia patients in hospitals.

In summary, it should be noted that there are very instructive and interesting insights which could be gained from this thesis. By addressing this issue conclusions and discussion points are offered for the recommendation in the area of nursing practice. Be it the knowledge and the implementation of the combination of all communication methods in everyday care or the intensive cooperation with the members.