Titelaufnahme

Titel
Gesundheitserhaltung armutsbetroffener Kinder und Jugendlicher - Körperbezogene Gesundheitsförderung und Soziale Arbeit
Weitere Titel
Health Preservation for Children and Youth in Poverty - Body-related Health Promotion and Social Work
VerfasserEberharter, Sabrina
GutachterKronberger, Gabriele
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Kinder- und Jugendgesundheit / Gesundheitsförderung / Gesundheitsverhalten / Gesundheitsarbeit / Gesundheitsfördernde Programme
Schlagwörter (EN)Child and youth health / Health promotion / Health behaviour / Health work / Health promotion programs
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der erste Teil der vorliegenden Arbeit setzt sich mit dem Armuts- und Gesundheitsbegriff auseinander und klärt, wie sich die Armuts- und Gesundheitssituation für Kinder und Jugendliche in Österreich darstellt. Dabei wird auch Bezug zur Sozialen Arbeit und deren Auftrag in der Gesundheitsförderung genommen.

Die beiden nachfolgenden Kapitel befassen sich mit Ansätzen zur Förderung des Gesundheitsverhaltens durch Soziale Arbeit und deren Gesundheitsarbeit im Sozialwesen, durch welche verschiedene Präventionsmaßnahmen in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen umgesetzt werden können. Dabei wird auf bestimmte Handlungsfelder, die mit der Förderung der körperlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen besonders vertraut sind, näher eingegangen und ein Projekt vorgestellt, um Bezug zur Praxis herzustellen.

Zum Schluss wird die Aufgabe Sozialer Arbeit in der strukturellen Verbesserung der gesundheitlichen Ungleichheit in einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik näher erläutert und mit Beispielen politischer Partizipation zur Gesundheitsförderung in Österreich abgerundet.

Zusammenfassung (Englisch)

The title of this paper is “Health Preservation for Children and Youth in Poverty - Body-related Health Promotion and Social Work”. The first chapter explains poverty and health and describes the poverty and health situation of children and youth in Austria, whereby the position of Social Work in health promotion is considered.

The second two chapters promote health behaviour and ways to implement said strategies into the work of social services. It takes an in-depth look into the fields that are especially familiar with the support of physical health for children and youth and describes a project that is presenting a practical application of the topic.

The last part of the paper discusses the remit of Social Work on how to change and renew structures of health inequalities within a health promoting general policy. It finishes with political participation examples to promote health in Austria.