Titelaufnahme

Titel
Zurück in das tägliche Leben! Virtuelle Rehabilitation nach einem Schlaganfall
Weitere Titel
Back to daily living! Virtual Rehabilitation after a stroke
VerfasserSteinreiter, Flora
GutachterLüftenegger, Theresa Maria
Erschienen2017
Datum der AbgabeJuni 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Ergotherapie / Schlaganfall / (instrumentelle) Aktivitäten des täglichen Lebens / Virtuelle Realität / Rehabilitation
Schlagwörter (EN)Occupational therapy / Stroke / Rehabilitation / (Instrumental) Activities of Daily Living / Virtual Reality
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Hintergrund: Wenn KlientInnen einen Schlaganfall erleiden, sind als Folge gesundheitliche Probleme zu erwarten. Sie müssen verlorene Fähigkeiten wieder erlernen. ErgotherapeutInnen haben das Ziel, den KlientInnen wieder ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Die virtuelle Realität entwickelt sich als Befundungs- und Interventionsinstrument rasant. Für KlientInnen ist es wichtig, alltägliche Aktivitäten zu trainieren um nach einem Schlaganfall ein selbstständiges Leben führen zu können.

Ziel: Das Ziel dieses Reviews ist es zu zeigen, welche Möglichkeiten im Gebrauch von virtueller Realität in der Schlaganfallrehabilitation existieren, vor allem in Bezug auf (instrumentelle) Aktivitäten des täglichen Lebens. Weiters gewährt die Arbeit einen Einblick in ein wachsendes therapeutisches Instrument.

Methode: Auf Grund der Ein- und Ausschlusskriterien wurde die Literatur zu diesem Thema sorgfältig ausgewählt. Die Studien für den Ergebnisteil wurden mit dem McMaster Formular (Law, Stewart, L. Pollock, Bosch, & Westmorand, 1998a,b). bewertet und auf der Evidenzpyramide nach Tomlin und Borgetto (2011, S. 192) eingestuft.

Ergebnisse: Die verwendeten Studien zeigen ein positives Ergebnis im Einsatz von virtueller Realität in der Schlaganfallrehabilitation. In der Folge ist auch eine positive Wirkung auf das tägliche Leben der KlientInnen zu bemerken.

Conclusio: Virtuelle Realität hat Potential um (instrumentelle) Aktivitäten des täglichen Lebens wieder zu erlernen. Mit Hilfe dieser Therapieform ist eine gesteigerte Motivation der KlientInnen zu beobachten, die geschwächte obere Extremität kann gestärkt und die kognitiven Fähigkeiten gefördert werden. Die virtuelle Realität kann eine/n TherapeutIn nicht ersetzen und muss gewissenhaft eingesetzt werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Background: If clients suffer stroke they expected health problems as a result. The lost skills have to be relearned. Occupational therapists have the aim to enable an autonomous life again. Virtual reality is evolving rapidly as an assessment and intervention tool. For reaching an independent life again, it is important to train everyday activities after a stroke.

Aim: The objective of this review is to demonstrate which evidences in the use of virtual reality exist in stroke rehabilitation, related to (instrumental) Activities of Daily Living. Furthermore, this paper provides insight into an expanding therapeutic method.

Method: Due to the in- and exclusion criteria the literature for this topic were selected carefully. The studies for the results were valued by the means of McMaster form (Law, Stewart, L. Pollock, Bosch, & Westmorand, 1998a,b).and classified on the evidence pyramid of Tomlin and Borgetto (2011, p. 191).

Results: The used studies showed a positive outcome in the use of virtual reality in stroke rehabilitation. Additionally, a positive effect on the clients’ daily life can be noted.

Conclusion: Virtual reality shows potential to relearn (instrumental) Activities of Daily Living. The clients’ motivation is increased by this therapeutic tool, the weakened upper extremity could be strengthened and the cognitive skills be supported. Virtual reality cannot replace a therapist and have to insert carefully.