Titelaufnahme

Titel
Einsatzbereiche virtueller Simulationen zur Ausbildung und PatientInnenaufklärung in der Radiologietechnologie
Weitere Titel
Virtual simulations for training and patient information in radiological technology
VerfasserSeidel, Daniel
GutachterMayerhofer, David
Erschienen2017
Datum der AbgabeJanuar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)virtuelle Simulation / Limitationen / Patienteninformation / Radiologietechnologie
Schlagwörter (EN)virtual simulation / limitations / patient information / radiological technology
Zugriffsbeschränkung
 _
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel:

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Einsatzbereichen virtueller Simulationen in der Ausbildung und zur PatientInnenaufklärung. Es wird eruiert, in welchen Bereichen virtuelle Simulationen in der Radiologietechnologie zum Einsatz kommen. Zusätzlich werden die Limitationen dieser Simulationen betrachtet.

Methode:

Diese Arbeit wurde mittels Literaturrecherche erstellt. Die verwendeten Studien stammen aus den Datenbanken „PubMed“, „Reasearchgate“ und „SienceDirect“ sowie die Journale „Journal of Radiology“ und „European Journal of Radiology“. Die verwendeten Studien dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Als Einschlusskriterium ist es wichtig, dass die verwendeten Studien sich mit virtuellen Simulationen und deren Gebrauch im medizinischen Sektor beschäftigen.

Ergebnisse:

Diese Arbeit werden einige virtuelle Simulationen beschrieben, die ihren Nutzen für RadiologietechnologInnen und StudentInnen gezeigt haben. Dazu zählen in der Röntgendiagnostik ein Simulator, mit der es möglich ist PatientInnenlagerung zu üben oder ein Simulator der zur Dosisoptimierung dient. Weiters, wird eine Simulation in der Computertomographie beschrieben, die zur Diagnose und Behandlung bei Aortenaneurysmen beiträgt. In der Magnetresonanztomographie werden durch eine virtuelle Simulation die Möglichkeiten einer virtuellen Endoskopie aufgezeigt. Die Ausbildung in der Strahlentherapie wird durch das VERT-System wesentlich erleichtert. Dieses System dient ebenfalls zur PatientInnenaufklärung. Die Limitationen der virtuellen Simulationen sind eher von geringer Bedeutung. Oftmals ist eine geringe TeilnehmerInnenzahl eine Limitation.

Schlussfolgerung:

Es wird nötig sein sich weiter mit dem Thema „virtuelle Simulationen“ zu beschäftigen. Die verwendeten Studien wurden oftmals nur im kleinen Rahmen durchgeführt und zeigen somit nicht auf ob diese bei einer größeren Gruppe ebenfalls von Nutzen sind. Zusätzlich ist es interessant ob mit größeren Gruppen auch mehr Limitationen als bisher mit einhergehen.

Zusammenfassung (Englisch)

Objective:

This thesis deals with virtual simulations and their use for training or for patient information. It will be elicited how far virtual simulations have established in the daily routine of radiographers and patients. Furthermore, it will be looked at the limitations of the simulations.

Method:

This thesis was created with a literature research. The used studies were taken out of the databases “PubMed“, “Reasearchgate“ and “SienceDirect“ and also out of the journals “Journal of Radiology“ und “European Journal of Radiology“. The used studies were not allowed to be older than 10 years. All the used studies needed to be concerned with virtual simulations and their use in the medical sector.

Results:

There are a few virtual simulations in this thesis which have shown their use for radiographers and students. There is one simulator in the x-ray diagnostic which allows you to practice patient positioning. With Another simulator in the x-ray diagnostic it is possible to optimise the dose. Furthermore, there is a simulation which helps with the diagnosis and the treatment of aortic aneurysm. Thanks to a virtual simulation in the MRI you can perform a virtual endoscopy. In the radiotherapy, you have the VERT-system which makes the training easier. It also allows you to give patients better information for their treatment in radiotherapy. The limitations of the simulations are most of the time small and not that important. A limitation of the simulations is most of the time a small group of participants.

Discussion:

It will be necessary to continue to employ with the issue “virtual simulations“. The used studies had most of the time just a small group were the virtual simulation was tested. Because of that, it will be seen if the simulations have a benefit on bigger groups as well. It is also interesting if there are more limitations in bigger groups than in small groups.