Titelaufnahme

Titel
Physiotherapie bei Vaginismus - Theoretische Grundlagen
Weitere Titel
Physiotherapy for Vaginismus - Theoretical Background
VerfasserPecinka, Alexandra
GutachterStelzhammer, Christine
Erschienen2017
Datum der AbgabeFebruar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Bachelorarbeit1 (BAC1) erläutert die theoretischen Grundlagen zum Thema Physiotherapie bei Vaginismus. Sie dient als Grundlage für die BAC2, in der die Evidenz von Physiotherapie bei Vaginismus erforscht werden wird.

Diese BAC1 ist in drei Hauptkapitel gegliedert: Einleitung, Aktuelle Evidenzlage und Forschungsmethodik.

In der Einleitung wird mit einem Problemaufriss an das Krankheitsbild Vaginismus und dessen Behandlung herangeführt, die zentrale Forschungsfrage „Welche Evidenz hat Physiotherapie bei Vaginismus“ definiert, die Unterfragen erläutert und das Ziel der Arbeit festgelegt. Außerdem wird die physiotherapeutische Relevanz des Themas beschrieben.

Das folgende Hauptkapitel „Aktuelle Evidenzlage“ soll ein ausreichendes Hintergrundwissen für das Verständnis der Zusammenhänge, die für die Beantwortung der zentralen Fragestellung und der Unterfragen von Bedeutung sind, gewährleisten.

Es besteht aus zwei Unterkapiteln, den Begriffsdefinitionen und einer Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes zur Behandlung von Vaginismus.

Im ersten Unterkapitel wird zunächst der zentrale Begriff Vaginismus definiert und die Unterscheidung zwischen primärem und sekundärem Vaginismus vorgenommen. Danach werden die Ursachen für Vaginismus erläutert und eine Art der Klassifikation von Vaginismus vorgestellt. Außerdem wird eine Abgrenzung zum Krankheitsbild Dyspareunie vorgenommen. Als Letztes wird kurz die Problematik des hypertonen Beckenbodens erläutert. Im zweiten Unterkapitel wird der bisherige Wissenstand zur Behandlung von Vaginismus zusammengefasst.

Im dritten und letzten Hauptkapitel dieser BAC1 wird die Forschungsmethodik beschrieben, welche in der BAC2 verwendet werden wird. Da es sich um eine nicht-empirische, hermeneutische Forschungsarbeit handelt, wird der gesamte Wissenserwerb, der für die Bearbeitung sämtlicher Subfragestellungen sowie der zentralen Forschungsfrage notwendig sein wird, auf einer umfassenden Literaturrecherche basieren.