Titelaufnahme

Titel
Gewalt in der Partnerschaft macht krank – Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen mit besonderem Blick auf die posttraumatische Belastungsstörung
Weitere Titel
Violence in a partnership causes illness – Domestic abuse against women in a relationship with consideration of the posttraumatic stress disorder
VerfasserHochleitner, Julia
GutachterGoll, Helga
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Häusliche Gewalt / Gewalt an Frauen / Gewalt in Paarbeziehungen / psychische Erkrankung / Trauma / posttraumatische Belastungsstörung und Symptomatik / Wiener Frauenhäuser / Soziale Arbeit
Schlagwörter (EN)domestic abuse / violence against women / violence in relationships / mental illness / trauma / posttraumatic stress disorder and effects / Viennese women’s centre / social work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschreibt die Situation von gewaltbetroffenen Frauen, welche durch ihren Lebenspartner oder Ehemann unterschiedliche Formen von Gewalt erfahren. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Begriffserklärung von „häuslicher Gewalt“ eingegangen und ein Überblick über die Häufigkeit von Gewaltvorkommnissen im Familienverband in der EU ge-geben. Im zweiten Abschnitt geht es um die psychosozialen und psychosomatischen Auswirkungen dieser Angriffe auf die eigene Integrität, die in vielen Fällen eine posttraumatische Belastungsstörung auslösen können. Darauf aufbauend stehen im letzten Teil der Arbeit die Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen in Österreich im Fokus. Betroffene von Gewalt, welche daraus resultierend oftmals psychische Erkrankungen aufweisen, benötigen eine besonders umfangreiche Unterstützung, bei der die Soziale Arbeit eine wichtige Rolle übernimmt.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work deals with the situation of women who have experienced different forms of violence by their spouses and life partners. The first part of the thesis discusses the definition of ‘domestic abuse’ and gives a brief overview of the rate of violence in the family association in the EU. The second chapter explains the psychosocial and psychosomatic effects of these traumatizing experiences which in many cases cause a posttraumatic stress disorder. The last part of the work describes the practical assistances in Austria for women who have suf-fered domestic abuse. Furthermore, affected Women often have to deal with mental illness. They need a wide variety of help where the social work plays a very important role.