Titelaufnahme

Titel
Intergeschlechtlichkeit als soziales Phänomen - Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung von Inter* im Kontext Sozialer Arbeit
Weitere Titel
Intersex as a social phenomenon – Possibilities and limits of supporting intersex people in the context of social work
VerfasserDoppelbauer, Magdalena
GutachterHofer, Manuela
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Intergeschlechtlichkeit / Inter* / Intersexualität / Disorders of Sex Development (DSD) / Heteronormativität / Performativität / Inter*Bewegung / geschlechtliche Diversität / geschlechtliche Vielfalt
Schlagwörter (EN)Intersex / Intersex people / Disorders of Sex Development (DSD) / Heteronormativity / Performativity / Intersex movement / Bodily diversity
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel dieser Arbeit ist, herauszuarbeiten, wie Soziale Arbeit intergeschlechtliche Menschen (Inter*) unterstützen kann. Unter Bezugnahme auf die Konzepte der Heteronormativität und Performativität wird Intergeschlechtlichkeit als soziales Phänomen eingeordnet. Weiters werden zentrale Hindernisse im medizinischen, rechtlichen und sozialen Bereich, welche einer gleichberechtigten Lebensweise von Inter* entgegenstehen, beschrieben. In Hinblick auf diese Bereiche werden die Forderungen der österreichischen Inter*Bewegung präsentiert und daraus abgeleitet, welche Handlungsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit bestehen.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis aims to show how social work can support intersex people. Referring to the theories of heteronormativity and performativity intersex is perceived as a social phenomenon. The barriers to equality faced by intersex people are described (medical, legal and social area). Furthermore, the Austrian intersex movement and its demands are described. This thesis shows how social workers can support intersex people realising these demands. It focuses on counselling and social change by creating awareness for intersex people.