Titelaufnahme

Titel
Sexualdelikte an Kindern - Soziale Arbeit mit den TäterInnen
Weitere Titel
Sexual offences against children – Social work with perpetrators
VerfasserOehlzand, Barbara
Betreuer / BetreuerinPlaschka, Ulrike
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Sexualdelikte an Kindern / Soziale Arbeit mit Sexualstraftätern / Erklärungsansätze für abweichendes Sexualverhalten / Tätertypologien / Täterstrategien
Schlagwörter (EN)Sexual offences against children / social work with sexual offenders / explaining sexual deviant behavior / types of sexual offenders / offenders' strategies
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage „Welche Erkenntnisse bzw. welches Fachwissen kann SozialarbeiterInnen helfen, einen professionellen Umgang mit TäterInnen zu bewahren, die Sexualdelikte an Unmündigen gesetzt haben?“

Dafür ist eine Auseinandersetzung mit Begrifflichkeiten und grundsätzlichen Konzepten der Entstehung von sexuell abweichendem Verhalten sowohl aus sozialwissenschaftlicher Sicht als auch aus medizinischer Sicht notwendig.

Innerhalb dieser sehr heterogenen Tätergruppe, lassen sich tendenziell bestimmte soziale und psychische Auffälligkeiten feststellen, die auch bei der Frage nach der Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls eine Rolle spielen.

Ziel der Arbeit mit Sexualstraftätern ist es, das Rückfallrisiko zu minimieren was durch die Verarbeitung des Deliktes, etwaige therapeutische Maßnahmen, der Stabilisierung der Lebensumstände und der Integration bzw. Neugestaltung eines sozialen Lebens gelingen kann.

Zusammenfassung (Englisch)

In order to answer the question “What professional knowledge can help social workers to find a professional way in dealing with those perpetrators who have committed sexual offences against minors?” it is important to describe the terms being used and to discuss social and medical concepts of how and why sexual deviant behavior originates.

Within this heterogenic group of perpetrators certain social and psychological factors can be found, that are also relevant when it comes to the question of the probability of a relapse.

The main goal in working with sexual offenders is to minimize the probability of a relapse. This can be done by looking back and reappraising the offence, implementing counseling if the circumstances require, stabilizing personal circumstances and living conditions and integrating or recreating a social life.