Titelaufnahme

Titel
Wehendystokie
Weitere Titel
uterine dystocia
VerfasserNapetschnig, Gloria
Betreuer / BetreuerinWokurek-Biebel, Vera
Erschienen2017
Datum der AbgabeJuni 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Abnorme Geburt / Geburtsoutcome / Gestörter Geburtsverlauf / Schwierige Geburt / Wehenanomalie / Wehendystokie / Wehenförderung
Schlagwörter (EN)abnormal labor / birthoutcome / malfunctioning labor / difficult labor / uterine anomalies / uterine dystocia / boost of contractions
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden wie Wehendystokien erkannt werden können und inwiefern Hebammen Maßnahmen zur Prävention solcher setzen können. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine reine Literaturrecherche durchgeführt. Die Arbeit ist in fünf Kapitel gegliedert. Einleitend werden die Forschungsfrage und die Methode näher erläutert. Zur besseren Nachvollziehbarkeit für die Leserin/ den Leser, folgen im zweiten Kapitel Begriffsdefinitionen zu den Themen Wehenentstehung, physiologische Wehen, Wehenmessung und die verschiedenen Formen von Wehenanomalien. Welche Abweichungen von eben diesen vorkommen können, wird im nächsten Kapitel beschrieben. Der Begriff „Dystokie“ ist sehr umfassend und schließt eine protrahierte bzw. ausbleibende Öffnung des Muttermundes in der aktiven Wehenphase und langsames oder ausbleibendes Tiefertreten des vorangehenden Kindsteils in der Austreibungsphase ein. Im gleichen Kapitel wird zum einen auf die Entstehung und die Ursachen von Wehendystokien näher eingegangen und zum anderen werden Ansätze zu Maßnahmen und Therapie bei einer bereits eingetretenen Wehendystokie beschrieben. Der Schwerpunkt des vierten Kapitels liegt auf den Aufgaben der Hebammen bei der Betreuung von Frauen mit entstehender oder bereits manifester Wehendystokie.

Abschließend folgt die Conclusio der Autorin.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of the thesis is, to find out how uterine dystocia can be recognized and how midwives can help to prevent this. To answer the research question, a literary research was carried out. The thesis is divided into five chapters. In the beginning, the research question and the method are explained in detail. For a better comprehensibility for the reader, the second chapter shows definitions of the origin of contractions, physiological contractions, the monitoring of contractions and the different types of contractility abnormality. The possible deviations of abnormal contractions are described in the following chapter. The term “dystocia” is very widespread and includes a protracted or absent dilation of the cervix in the first stage of labor, and a slow or absent depression of the preceding child part in the second stage. In the same chapter, the development and causes of uterine dystocia are discussed in more detail. Also treatment and therapy in case of an occurring dystocia are described. The focus of the fourth chapter is on the role of midwives in the care of women with a developing or already manifest uterine dystocia. Finally, the author’s conclusio follows.