Titelaufnahme

Titel
S c h l a f - Freud oder ewiges Leid : Pflege von PatientInnen mit Schlafstörungen
Weitere Titel
S l e e p – joy or everlasting suffering The special care of sleep disordered patients
VerfasserGleichentheil, Amelie
Betreuer / BetreuerinJakob, Tanja
Erschienen2016
Datum der AbgabeJuli 2016
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schlaf / Schlafstörungen / Pflege bei Schlafstörungen
Schlagwörter (EN)sleep / insomnia / sleep disorders
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit soll einen Einblick in das komplexe Thema Schlaf und die Bedeutung des Schlafes für den Pflegeberuf geben.

Insbesondere liegt das Augenmerk in der Betreuung von PatientenInnen, die unter Schlafstörungen leiden.

Zum besseren Verständnis werden sowohl die Physiologie des Schlafes als auch die Unterteilung der Schlafstörungen erklärt.

Es soll auf die Wichtigkeit des Schlafes eingegangen werden und warum Pflegende dabei so eine entscheidende Rolle tragen. Auch der Missstand, dass Pflegende die BewohnerInnen meist frühzeitig zu Bett bringen aus Arbeitsersparnis, wird besprochen.

Zusätzlich wird die veränderte Schlafstruktur im Alter behandelt und auch die altersbedingten qualitativen und quantitativen Wandlungen finden ihren Platz. Ein Augenmerk wird auf den schlafbeeinflussenden Problemen (endogenen und exogenen Ursprungs) liegen.

Abschließend werden die umfassenden Maßnahmen der nicht medikamentösen Schlafförderung behandelt und zu einfachen Techniken angeleitet, wobei die Schlafhygiene und die Schlafberatung vertiefend thematisiert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

This work aims to provide an insight into the complex issue of sleep and the importance of sleep for the nursing profession.

In particular, the focus is on the care of patients, who suffer from insomnia.

For a better understanding of the physiology of sleep and the subdivision of sleep problems an explanation of waht these entail will be provided.

The importance of sleep and why nurses have such a decisive role will also be discussed.

Even the maladministration like when nurses take the patients to bed way too early with the aim to saving on remuneration will be looked at.

In addition to that, the altered sleep structure in the elderly will be explained and as well what age-related qualitative and quantitative changes have place.

A focus will be put on the problems which affect sleep (endogenous and exogenous nature).

Finally the comprehensive measures of non- drug inducing sleep, sleep hygiene and sleep consultation will be discussed in depth.