Titelaufnahme

Titel
Eine Analyse des bestehenden und neu geplanten Brückentyps der Jauntalbrücke
Weitere Titel
Analysis of the existing and new planned bridge type of the "Jauntalbrücke"
VerfasserKorn, Sandra
GutachterSalzer, Christian
Erschienen2017
Datum der AbgabeFebruar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Geschichtlicher Hintergrund / Jauntalbrücke / Konstruktion der Brücke / LCC – Analyse / Pfeileruntersuchung / Verbundtragwerk
Schlagwörter (EN)Historical background / Jauntalbrücke / Construction of the bridge / Life – Cycle – Costing analysis / Pylon examination / Composite structure
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eine Analyse des bestehenden und neu geplanten Brückentyps der Jauntalbrücke.

Die Arbeit behandelt den geschichtlichen Hintergrund des Baus der Jauntalbahn, die Gründe für die Sanierung der Jauntalbrücke, die damit verbundene Lebenszykluskostenrechnung, die darauffolgenden Untersuchungen und die Planungen und Überlegungen zum neu geplanten Tragwerk. Die Jauntalbahn mit der atemberaubenden Jauntalbrücke befindet sich in Kärnten, wurde 1961 errichtet und ist seit 1991 für das Bungee – Jumping sehr bekannt. Die Brücke verfügt über eine Länge von ungefähr 428 Meter und einer Höhe von rund 95 Meter über dem Wasserniveau der Drau.

Der Bau der Jauntalbrücke war erforderlich, um die Verbindung vom Lavanttal zum restlichen Kärnten gewährleisten zu können. So begann man mit der Errichtung der Brücke. Durch den Bau der Brücke erhielt die Region einen wirtschaftlichen Aufschwung. Zum einen kam es zur Weiterentwicklung des Personen- und Güterverkehrs und zum anderen konnte die Reisedauer deutlich verkürzt werden.

Aufgrund der Errichtung der Koralmbahn muss die Jauntalbrücke adaptiert werden, da diese nicht den Ansprüchen einer Hochleistungsstrecke gerecht wird. Schon 1991 stellte man erste Überlegungen und Untersuchungen bezüglich der Sanierung der Brücke an. Um sich leichter für eine Ausführungsvariante entscheiden zu können, beauftragten die ÖBB ein Unternehmen mit einer LCC – Analyse. Hier wurden zwei Varianten mit vier verschiedenen Szenarien und einer Sensitivitätsanalyse untersucht.

Die auszuführende Variante beruht auf dem Gedanken, dass der Neubau mittels bestehendem Tragwerk lanciert wird. So inspizierte und prüfte man die Pfeiler und führte technische Vermessungen durch. Nachdem man die Resultate dieser Untersuchungen kannte, stellte man Überlegungen zum neu geplanten Tragwerk bezüglich der Konstruktion, der Montage und dem Ablauf an.

Zusammenfassung (Englisch)

An analysis of the existing and new planned bridge type of the Jauntalbrücke.

The work deals with the historical background of the construction of the “Jauntalbahn”, the reasons for the restoration of the “Jauntalbrücke”, the related life cycle costing, the following investigations and the planning and considerations on the new planned structure. The Jauntalbahn with the spectacular “Jauntalbrücke” located in Carinthia, was built in 1961 and is since 1991 well known for bungee jumping. The bridge has a length of about 428 meters and a height of approximately 95 meters above the water level of the river “Drava”.

The construction of the “Jauntalbrücke” was necessary to guarantee the connection from the Lavanttal to the rest of Carinthia. So they began with the construction of the bridge. Due to the construction of the bridge, the region got an economic boom. On the one hand it came to the development of passenger and goods traffic and on the other hand the travel time could be shortened.

On the basis of the establishment of the Koralmbahn, the “Jauntalbrücke” had to be adapted. The reason for this, was that the bridge did not fulfil the demands of a high performance route. First considerations and studies on the renovation of the bridge were reflected in 1991. To be able to make a decision regarding to an option, the ÖBB delegated a company with the life cycle costing analysis. Two variants with four different scenarios and a sensitivity analysis were examined.

The executed variant is based on the idea that the new building will be launched by existing structure. So the pylons were inspected and verified and they enforced technical surveys. The next step after they were aware of the results of these studies, was to thought about the new planned structure relating to the construction, the assembly and the process flow.