Titelaufnahme

Titel
Konventionelle Bauweisen versus Fertigteilbauweisen bei Bildungsbauten
Weitere Titel
Conventional construction methods versus precast construction methods at educational buildings
VerfasserSelenz, Viktoria
GutachterKlemenjak, Rainer
Erschienen2017
Datum der AbgabeFebruar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Brettsperrholz / Fertigteile / Hohlwände / Holz-Riegel-Konstruktion / Konventionelle Bauweise / Modulbau / Schalung / Vollbetonplatten
Schlagwörter (EN)cross laminated timber / precast element / cavity walls / wooden bars construction / conventional construction method / modular construction / formwork / packed slab of concrete
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Konventionelle Bauweisen versus Fertigteilbauweisen bei Bildungsbauten

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Gegenüberstellung von konventionellen Bauweisen und Fertigteilbauweisen bei Bildungsbauten. In der Stadt Wien herrscht auf Grund demografischer und gesellschaftlicher Veränderungen ein Mangel an Bildungsbauten. Aufgabe ist, schnell und am besten bei laufendem Betrieb, das heißt in den Sommerferien, neuen Schulraum zu schaffen. Konventionelle Bauweisen, wie Betonbau, Mauerwerksbau und Holzbau, sind im Gegensatz zu Fertigteilen oder Modulen im Bildungsbautenbau nur schwer zu realisieren. Diese Arbeiten sind sehr stark wetterabhängig, daher ist es sehr schwer den Bauzeitplan einzuhalten, da man auch die Trocknungszeiten mit berücksichtigen muss. Eine andere Herausforderung bei der Verwendung von konventionellen Bauweisen bei einer sehr beschränkt zur Verfügung stehenden Bauzeit ist das Qualitätsmanagement. Im Gegensatz dazu können Fertigteile, die im Werk hergestellt werden, mit ihrer beeindruckenden Qualität punkten. Während im Werk ein zertifiziertes Bauteil gefertigt wird, sind auf der Baustelle der Aushub und die Betonierarbeiten voll im Gange. In kurzer Zeit entsteht aus den einzelnen Fertigteilen ein eigenständiges Gebäude. Durch die Verwendung von Modulen kann die Bauzeit noch mehr reduziert werden, da hier ganze Funktionseinheiten auf der Baustelle aufgestellt werden. Durch die Gegenüberstellung von der konventionellen Bauweisen und Fertigteilbauweisen wird versucht, die wissenschaftliche Fragestellung, ob die Fertigteilbauweise die Zukunft im Bildungsbau ist, zu beantworten.

Zusammenfassung (Englisch)

Conventional construction methods versus precast construction methods at educational buildings

The following thesis deals with the comparism between the conventional constructions and the precast construction of educational buildings. The city of Vienna lacks educational building because of the demographic and social transition. It is the task to establish buildings quick and preferably during open business, an example for this would be schools. The idea behind it would be to create new space for usage during the summer break. Conventional structure, such as construction with concrete, brickwork and wood are difficult to implement when a precast construction or a module is relevant. Since this work form is completely handled on site of the construction, which means that this labour is strongly dependent on weather conditions and hard to comply with the construction period since the dry season has to be taken under consideration as well. Another obstacle with the utilization of conventional construction during a limited available construction period is the quality management. In the contrary, precast construction which is built in dry and warm factory can score high in quality. While a certified structural component in built in the factory, the excaviation and concrete placement, is in full modus on site. In a short period of time an independent building is constructed of precast parts. With the usage of modules the period of construction can be even shorter because a whole functional unit can be built up. When comparing the conventional construction and the precast construction one can certainly ask the question whether precast construction is the answer to a lot of questions in the future.