Titelaufnahme

Titel
Graphische Darstellung eines Cloning Vectors
Weitere Titel
Graphical Display of a cloning vector
VerfasserDemmelbauer, Matthias
Betreuer / BetreuerinNuzzo, Angelo ; Graf, Alexandra
Erschienen2017
Datum der AbgabeJuni 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Molekulares Klonen / Klonierungsvektor / Selektionsmarker / Origin of replication / Multiple cloning site / Python / Graphische Darstellung
Schlagwörter (EN)Molecular cloning / Cloning vector / Selectable marker / Origin of replication / Multiple cloning site / Python / Graphical Display
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Klonierungsvektoren sind ein wichtiges Instrument in der Molekularbiologie. Sie können verschiedene Formen haben und von verschiedenen natürlichen Strukturen abstammen. Am häufigsten verwendet werden Klonierungsvektoren welche von Plasmiden und Bakteriophagen abstammen.

Klonierungsvektoren haben unterschiedliche Elemente, die ihnen unter anderem die Fähigkeit zur autonomen Replikation und einen Selektionsvorteil geben sowie einen Bereich in dem Restriktionsenzyme in sie schneiden können.

Eine offene und übersichtliche grafische Darstellung zu erhalten, ist nützlich, um die Funktion des Klonierungsvektors und seiner Elemente zu verstehen.

Aus diesem Grund wurde ein Programm mit einer grafischen Benutzeroberfläche geschrieben. Es kann die Information eines Klonierungsvektors aus einer gff3-Datei lesen. Der Benutzer kann dann zwischen einer kreisförmigen oder linearen Form des Vektors wählen, und das Programm berechnet dementsprechend die Position der Elemente.

Das Ergebnis ist eine grafische Darstellung des Klonierungsvektors auf der grafischen Benutzeroberfläche.

Die Segmente sind auf dem Vektor in Farbe gezeichnet und neben dem Vektor ist ein Kästchen mit Informationen über den Vektor und der Segmente.

Die im Programm verwendete Programmiersprache ist python3, mit dem Modul Tkinter.

Zusammenfassung (Englisch)

Cloning vectors are an important tool in molecular biology. They can have different forms and derive from different natural structures. Most common are plasmid and bacteriophage cloning vectors.

Cloning vectors have different elements, which can give them the ability for autonomous replication, selection advantage or an area where restriction enzymes can cut into them.

Getting an open and oversee-able graphical display is useful for understanding the function of the cloning vector and its elements.

For this reason a program was written with a graphical user interface. It can read the information of a cloning vector from gff3 file. The user then can choose between a circular or linear form of the vector, and the program computes as such.

The result is a graphical display of the cloning vector on the graphical user interface.

The segments are drawn on the vector in colour and next to the vector is a box with information about the vector and the segments

The language used in the program is python3, with the use of the module Tkinter.