Titelaufnahme

Titel
Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr der Stadt Wien
Weitere Titel
Accessibility of Vienna’s public transport
AutorInnenLovrinovic, Ivan
GutachterSpitzenberger, Edmund
Erschienen2017
Datum der AbgabeFebruar 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Barrierefreiheit / Eingeschränkter Mobilität / Öffentlicher Verkehr / OIB-Richtlinien / Rollstuhl / Taktile Leitsysteme / Verordnungen
Schlagwörter (EN)accessibility / reduced mobility / public transport / OIB-guidelines / wheelchair / tactile control systems / regulations
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der „Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr der Stadt Wien“.

Da die Lebenserwartung in den meisten Ländern, sowie in Österreich, stetig steigt, gibt es immer mehr ältere Leute, die von einem barrierefreien Umfeld sehr profitieren. Besonders jedoch wünschen sich Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Menschen mit Behinderung sich eigenständig durch die Stadt bewegen zu können. Diese Bachelorarbeit umfasst die Betrachtung von Bahnhöfen, Verkehrsmitteln sowie Fußwegen in der Stadt Wien.1

Es werden die OIB Richtlinien 4 Ausgabe 2015, sowie verschiedene Verordnungen, wie die Österreichische Straßenbahnverordnung oder die EU-Busrichtlinien betrachtet und wie sehr sich diese die letzten Jahre verändert haben. Besonders auf die richtige Bauweise wird geachtet und was genau zu einem barrierefreien Bahnhof gehört. Welche Normen Türen einhalten müssen, wie ein Sanitärbereich für ein Rollstuhlbesitzer gebaut werden muss, Fluchtwege und vieles mehr.

Außerdem werden einige Anforderungen an öffentliche Verkehrsmitteln aufgelistet. Das Erscheinungsbild, die Eingangstüren, die Innenraumgestaltung, Bedienelemente, sowie die Anforderungen an vorhandene Rollstuhlplätze werden genau erklärt.

Auch die Verkehrswege in Wien werden analysiert und dessen Anforderungen mit den bereits bestehenden und den umgebauten Fußwegen verglichen. Taktile Leitsysteme in Bahnhöfen, öffentlichen Verkehrsmitteln und Verkehrswegen werden dargestellt und die Wichtigkeit dieser erklärt.

Es soll festgestellt werden inwieweit Wien barrierefrei ist, und damit ein diskriminierungsfreies Umfeld geschaffen wurde.

Zusammenfassung (Englisch)

This bachelor thesis is concerned with accessibility on public transport in Vienna.

Due to increasing life expectancy in many countries, including Austria, a growing number of elderly people would highly benefit from a barrier-free environment.

People with disabilities and reduced mobility wish to move about the city independently and without relying on help.

This bachelor thesis comprises train stations, means of transport as well as pedestrian areas.

The paper determines to what extent Vienna is free from barriers and therefore from discrimination.

OIB guidelines and several regulations are examined and observed how much they changed in recent years.

Special emphasis is put on the right way of construction and what a barrier-free train station needs to be equipped with.

Furthermore, what standards are required for doors, how sanitary facilities need to be built for wheelchair users, escape routes and much more.

Additionally, various demands for public transportation are listed.

Appearance, entrance doors, interior design, controls as well as requirements for available wheelchair spaces are precisely explained.

Moreover, transport routes in Vienna are analyzed and their requirements compared to already existing, and reconstructed foot ways.

Tactile control systems in train stations, public transport and transport routes are presented and their importance outlined.

The thesis investigates if the city of Vienna meets the expected requirements for public transport and therefore determines if the city is indeed barrier-free for people with reduced mobility.