Bibliographic Metadata

Title
Diagnostik von Boxsportverletzungen mittels Computertomographie – eine empirische Studie
Additional Titles
Diagnosis of boxing injuries with computed tomography - an empirical study
AuthorPomper, Martin
Thesis advisorSchwarzmüller-Erber, Gabriele
Published2018
Date of SubmissionJanuary 2018
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Keywords (DE)Boxen / Verletzung / Trauma / CT/MSCT
Keywords (EN)boxing / injury / trauma / CT/MSCT
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es die Untersuchung aus der Sicht der verletzten

Boxerinnen/Boxer wiederzugegeben. Zunächst werden personenbezogene Daten der

Athletinnen/Athleten erfasst und welche Verletzung eine computertomographische

Untersuchung notwendig machte. Anschließend wird erfragt wer die Aufklärung wie

durchführte und was die transportierten Inhalte sind. Hierbei wird die subjektive

Zufriedenheit bezüglich dessen eruiert. Nach erfolgter Diagnostik mit Hilfe der

Computertomographie wird festgestellt, ob die Teilnehmerinnen/Teilnehmer sich an

eine, wenn vorgeschriebene, Trainingspause halten.

Nach erfolgter Literaturrecherche wird die Arbeit Typische Boxsportverletzungen

und die Diagnostik mittels Computertomographie durch einen empirischen Teil

fortgesetzt. Das methodische Vorgehen beinhaltet einen erstellten Fragebogen,

welcher bestimmte Anforderungen erfüllt und als quantitative Erhebungsmethode

dient. Hierfür werden die Fragebögen an bestimmte Boxerinnen/Boxer, aus

verschiedenen Wienervereinen, ausgeteilt. Die gewonnen Daten werden mit

statistischen Methoden ausgewertet, dargestellt und mit der Fachliteratur verglichen.

Die Untersuchungsaufklärung erfolgte in zehn von 14 Fällen (71,43%) durch

Radiologietechnologinnen/Radiologietechnologen (RT). Die anderen vier Personen

(28,57%) wurden von Ärztinnen/Ärzten aufgeklärt. Die Aufklärung erfolgte zu

57,15% mündlich und zu 42,85% schriftlich sowie mündlich. Dies ist vom

behandelnden Institut abhängig. Die meist transportierten Inhalte sind die

Aufforderung sich während der Untersuchung nicht zu bewegen sowie der

Untersuchungsablauf. Elf von 15 Teilnehmerinnen (73,34%) waren mit der

Aufklärung zufrieden bis sehr zufrieden, bei der Untersuchungsvorbereitung waren

es 12 (80%). Die erforderliche Trainingspause wurde von 66,67% eingehalten, wobei

20% dies für nicht notwendig hielten. Den restlichen Sportlerinnen/Sportlern wurde

keine Pause empfohlen.

Die Aussagekraft der Ergebnisse ist durch die Anzahl der teilnehmenden

Athletinnen/Athleten, sowie die regionale Beschränkung limitiert. Hierfür muss die

Studie personell und örtlich umfangreicher ausfallen.

Abstract (English)

The goal of this bachelor thesis, the examination should be reproduced from the point

of view of injured boxers. First of all, general data of the athletes was recorded and

which injury necessitated a computer tomographic examination. This bachelor thesis

has examined who oft he patients did enlightenment and which contents were

transported tot hem. Furthermore the propends were asked about the statisfaction

during the examination and wheter they stick to a prescribed training break.

Following a literature review, the work Typical Boxing Sports Injuries and

Diagnostics using computed tomography will be continued through an empirical part.

The empirical study includes a questionnaire that meets certain requirements and

serves as a quantitative survey method. For this purpose, the questionnaires are

distributed to specific boxers, from various associations based in Vienna. The data

obtained are evaluated by statistical methods, presented and compared with

literature.

The investigation was carried out in ten out of 14 cases (71.43%) by radiology

technologists. The other four persons (28.57%) were informed by physicians. The

explanation took place with 57,14% verbally and with 42,85% written as well as

verbally. This depends on the treating institution. The most transported contents are

the request not to move during the examination (59%) as well as the examination

procedure (22.72%). Eleven of 15 participants (73.33%) were satisfied or very

satisfied with the education, while the preparation of the study was 12 (80%). The

required break in training was followed by 66.66%, with 20% saying it was not

necessary.

The validity of the results is limited because they can not be transferred to clubs in

other Austrian states. For this, the study would have to be more extensive.