Titelaufnahme

Titel
Konkurrenzverhältnisse zwischen PädagogInnen und Eltern elementarpädagogischer Einrichtungen und deren Bedeutung für das Kind. Eine Studie aus der Perspektive von PädagogInnen
Weitere Titel
Competitive relationships between care providers and parents in out of home care institutions and their importance for the child. A study from the perspective of care providers
AutorInnenSalmen, Barbara
GutachterFürstaller, Maria
Erschienen2018
Datum der AbgabeFebruar 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)BildungspartnerInnenschaft / Psychodynamische Prozesse / Konkurrenzverhältnisse / Konkurrenz / Elternarbeit
Schlagwörter (EN)Collaboration with parents / Psychodynamic processes / competitive conditions / competitor / parents work
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit widmet sich Konkurrenzverhältnissen zwischen Eltern und PädagogInnen und deren Bedeutung für das Kind in elementarpädagogischen Einrichtungen. Konkurrenzverhältnisse als Aspekt psychodynamischer Prozesse innerhalb der Beziehungsgestaltung zwischen PädagogInnen und Eltern waren in der empirischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung ein bisher vernachlässigtes Thema. Langsam etabliert sich im fachwissenschaftlichen Diskurs die Vermutung, dass psychodynamische Prozesse eine Ursache für eine misslingende Zusammenarbeit zwischen Eltern und PädagogInnen darstellen könnten. Anhand einer qualitativen Studie wurde dieses Phänomen aus der Perspektive von PädagogInnen untersucht und deren impliziten und expliziten Haltungen zu Existenz, Genese und die Bedeutung von Konkurrenzverhältnissen für das Kind dargestellt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden anschließend diskutiert und darauf basierende Konsequenzen für die elementarpädagogische Praxis abgeleitet.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis is dedicated to competitive relations between parents and care providers and their importance for the child in elementary education institutions. Competitive relations as an aspect of psychodynamic processes within the relationships between pedagogues and parents were a subject neglected in the empirical and scientific discussion. The presumption, that psychodynamic processes could be a cause for a failed cooperation between parents and pedagogues, is slowly establishing. Based on a qualitative study, this phenomenon was examined from the perspective of pedagogues and their implicit and explicit attitudes existence, genesis and the importance of competitive relationships for the child. The results of this study were subsequently discussed and based on this, consequences for the elementary educational practice were derived.

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