Titelaufnahme

Titel
Handlungsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit bei Dualdiagnose Drogenabhängigkeit und Depression
Weitere Titel
Possibilities for action in social work at dual diagnosis drug addiction and depression
AutorInnenRücker, Elena
GutachterStangl, Michaela
Erschienen2018
Datum der AbgabeMärz 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Beratung / Soziale Arbeit / Individualhilfe / Dualdiagnose / Drogenabhängigkeit / Depression / multiprofessionelle Zusammenarbeit / Empowerment / Psychoedukation / Motivierende Gesprächsführung
Schlagwörter (EN)counseling / Social work / individual help / dual diagnosis / drug addiction / depression / multi-professional cooperation / empowerment / psychoeducation / motivational conversation
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Beratung in der Individualhilfe von KlientInnen mit Dualdiagnose Drogenabhängigkeit und Depression.

Am Beginn wird die Entstehung der Dualdiagnose Drogenabhängigkeit und Depression erklärt. Außerdem werden die Entstehung und Symptome der beiden einzelnen Krankheiten vorgestellt und es wird auf die latente Suizidgefahr eingegangen.

Danach liegt der Schwerpunkt auf der Beratung von KlientInnen mit Dualdiagnose Drogenabhängigkeit und Depression. Es wird gezeigt, dass in der Individualhilfe eine stabile Beziehung zwischen diesen KlientInnen und den SozialarbeiterInnen sehr wichtig ist, weil die Klientinnen oftmals seit der Kindheit Traumatisierungen erlebt und keine Bezugspersonen gehabt haben. Es wird auch die Notwendigkeit einer multiprofessionellen Zusammenarbeit beschrieben.

Des Weiteren werden die drei sinnvollsten Beratungsansätze erörtert: Empowerment, Psychoedukation und Motivierende Gesprächsführung.

In der Schlussfolgerung wird gezeigt, dass ein erfolgversprechendes Beratungssetting für KlientInnen mit Dualdiagnose Drogenabhängigkeit und Depression möglich ist.

Zusammenfassung (Englisch)

The present bachelor thesis deals with counseling in individual help of clients with dual diagnosis drug addiction and depression.

At the beginning, the emergence of dual diagnosis drug addiction and depression is explained. In addition, origin and symptoms of the two individual diseases are presented and the latent suicidal tendencies are discussed.

Thereafter, the focus is on advising clients with dual diagnosis drug addiction and depression. It is shown that in individual help, a stable relationship between these clients and social workers is very important, because clients often have experienced traumas since childhood and have had no reference persons. It also describes the need for multi-professional cooperation.

Furthermore, the three most sensible counseling approaches are discussed: empowerment, psychoeducation and motivational conversation.

The conclusion shows that a promising counseling setting is possible for clients with dual diagnosis drug addiction and depression.

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