Titelaufnahme

Titel
Eine Achterbahn der Gefühle? Postpartale Depression- eine Herausforderung für die Soziale Arbeit
Weitere Titel
“Rollercoaster of emotions being a mother”
AutorInnenGutmann, Lisa
GutachterFrauscher, Silvia
Erschienen2018
Datum der AbgabeMärz 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Postpartale Depression / Symptomatik/Ursachen/Risikofaktoren einer Erkrankung / Elternsein Heute / Auswirkungen einer Erkrankung auf Familiensystem/Kinder / Mögliche Unterstützungsangebote für Betroffene
Schlagwörter (EN)Postpartum depression / Symptomatology / causes / risk factors of a disease / Parenting today / Effects of a disease on family system / children / Possible support offers for those affected
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik der postpartalen Depression und geht der Frage nach, welche Folgen postpartale Erkrankungen auf die kindliche Entwicklung haben und welche Unterstützungssysteme im Bereich von Multiprofessionen hilfreich sein können um Auswirkungen einer Entwicklung entgegenzuwirken. Studien zu Folge erkranken durchschnittlich 10 bis 15 Prozent aller Mütter im Zuge einer Geburt an einer postpartalen Depression. Eine Geburt stellt eine erhebliche sowohl körperliche als auch soziale Herausforderung dar, sowie ein Kind wesentliche Veränderungen des bisherigen Lebensstiles mit sich bringt. Darüber hinaus werden gesellschaftliche Erwartungshaltungen und Rollenerwartungen auf unterschiedlichen Ebenen beleuchtet, sowie mögliche Auswirkungen einer Erkrankung in Bezug auf Kinder aufgezeigt. Daraus lassen sich Anforderungen an die Soziale Arbeit ableiten, welche zur Prävention und Unterstützung von betroffenen Familien und deren Angehörigen beitragen können. Abschließend werden unterschiedliche Unterstützungssysteme präsentiert. Daraus lassen sich die Schlüsse ziehen, dass es ausreichend Angebote für betroffene Familien gibt, jedoch die Problematik besteht, diese auf professionellen Ebenen zu erreichen.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work deals with the topic of postpartum depression and investigates the consequences of postpartum diseases on child development and which support systems in the field of multi-professions can be helpful in counteracting the effects of development. According to studies, 10 to 15 percent of all mothers are developing a postnatal depression shortly after the birth of a child. Childbirth poses a significant physical as well as social challenge, as well as a significant change in the life style of parents. In addition, social- and role expectations are examined at different levels, as well as consequences of a disease on children are shown. This can be used to derive requirements for social work, which can contribute to the prevention and support of affected families and their relatives. Finally, different support systems are presented. This leads to the conclusion that there are sufficient offers for affected families, but the problem is to reach them at professional levels.