Titelaufnahme

Titel
Jugendliche Gewalt und pädagogische Konzepte. Können aktuelle pädagogische Konzepte der Gewaltforschung gerecht werden?
Weitere Titel
Adolescent violence and pedagogical concepts.
AutorInnenBracht, Eva-Laura
GutachterWeidinger, Bettina
Erschienen2018
Datum der AbgabeMärz 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Jugendliche / Gewalt / Pädagogik
Schlagwörter (EN)youth / violence / pedagogics
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende theoriegeleitete Bachelorarbeit “Jugendliche Gewalt und pädagogische Konzepte” befasst sich mit verschiedenen pädagogischen Methoden, welche bei jugendlicher Gewalt herangezogen werden. Hierfür werden die Begriffe körperliche Gewalt und Aggressionen vor allem in Bezug auf die Lebensphase Jugend ergründet und wichtige Gewalttheorien vorgestellt. Im Anschluss werden drei, sowohl für den professionellen Gebrauch als auch für Eltern und Jugendliche geeignete, Konzepte betrachtet und mit der Theorie in Verbindung gesetzt. Auf diese Weise sollen Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten der Ansätze deutlich und Handlungsmöglichkeiten für alle Beteiligten aufgezeigt werden. Letztendlich veranschaulicht das vielfältige Angebot die Komplexität der Thematik und zeigt, dass die verschiedenen Konzepte mit unterschiedlichen Schwerpunkten je nach Ausgangslage und den Klient*innen entsprechend ausgewählt werden sollten.

Zusammenfassung (Englisch)

The following theory-driven paper “adolescent violence and pedagogical concepts” deals with different pedagogical strategies, which are applied regarding adolescent violence. For this purpose, this study will discuss the terms physical violence and aggression and introduce important theories of violence, particularly in regard to the adolescent phase of life. Prior to that, this article will analyze three appropriate concepts for professional use and those suited for parents and young adults. Furthermore, the introduced concepts will be combined with the theory, in order to assess the common ground as well as possible variations. This way several possibilities for action can be created for all the participants. The wide range of offers demonstrates the complexity of this subject and shows that various concepts with different emphases should be chosen according to the current situation and the clients.