Titelaufnahme

Titel
Die Kunst der Kommunikation mit sterbenden Patientinnen und Patienten
Weitere Titel
The art of communicating with dying patients
AutorInnenAntonides, Nadja
GutachterZemann, Claudia
Erschienen2018
Datum der AbgabeJuni 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Kommunikation - Palliative Care
Schlagwörter (EN)communication - palliative care
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Kommunikation

zwischen Pflegepersonen und Patientinnen und Patienten der Palliative Care.

Der Fokus liegt hierbei auf den Dimensionen der verbalen und nonverbalen

Kommunikation, der Kommunikationsbarrieren, der Hoffnung und auf sozialen

Aspekten.

Anhand dieser Arbeit sollen die verschiedenen Schwerpunkte in der

Kommunikation mit sterbenden Menschen im palliativen Setting, sowie deren

Nahestehenden unter den genannten Voraussetzungen, behandelt werden.

Hierbei gilt es die komplexen und vielfältigen Aspekte dieser pflegerischen

Tätigkeit aufzuzeigen. Es finden Erläuterungen bezüglich des Überwindens von

möglicherweise oder häufig auftretenden kommunikativen Barrieren statt. In

diesem Rahmen wird näher auch auf die Einbeziehung Angehöriger und den

zugehörigen kommunikativen Umgang mit diesen eingegangen. Um die

Forschungsfragen dieser Arbeit zu beantworten, werden in der

Ergebnisdarstellung die verschiedenen Schwerpunkte diskutiert. So werden

praxisrelevantes Hintergrundwissen, sowie Interventionen und

vorauszusetzende Kompetenzen behandelt.

Der Status quo beschreibt die Kommunikation von Patientinnen und Patienten

der Palliative Care als sehr komplex und anspruchsvoll. Hierbei gilt es, in allen

Situationen die verschiedenen kommunikativen Dimensionen nicht außer Acht

zu lassen und den Individualitätsfaktor in diesem Setting zu beachten.

Die Aufgabe der Pflegepersonen besteht darin, Patientinnen und Patienten,

sowie deren Angehörige individuell wahrzunehmen und durch das Mittel der

Kommunikation auf deren Bedürfnisse einzugehen. Da Pflegende den

Betroffenen ihre Situation nicht abnehmen können, gilt als übergeordnetes Ziel

die bestmögliche Unterstützung und dafür das Wissen im Sterbeprozess nicht

allein zu sein.

Zusammenfassung (Englisch)

The present work discusses the topic of nurses communicating with palliative

care patients. The focus here lies on several dimensions regarding verbal and

nonverbal communication, communication barriers, the dimension of hope and

social aspects.

By means of this work the different emphasis of communicating with patients

and their dependents under the given suppositions are being discussed. The

aim hereby is to state the complex and multifarious aspects of the nursing

functions. Elucidations about the overcoming of possible or commonly

occurring communication barriers are likewise mentioned. In this context the

further involvement of patient’s dependents and the associated communicative

interaction is also being alluded. To answer the papers research questions, the

different emphasis are debated in the result presentation. With this in mind

the background knowledge as well as interventions and competences revering

to the practice are examined.

The status quo describes the communication of palliative care patients as very

complex and challenging. In this connection it is in every scenery essential to

focus on the different communicative dimensions and the factor of individuality

in this setting.

The role of nurses requires to view the patients and their dependents

individually and act through communication as vehicle on their desiderata. As

nurses cannot assume the situation for the patients, the greater goal is

represented by supporting them as best as professionals are able to and

conveying them the knowledge not to be alone in the dying process.