Titelaufnahme

Titel
Pflegebezogene präventive Stillberatung von Wöchnerinnen mit Mastitis puerperalis im stationären Setting
Weitere Titel
Care-related preventive counselling in postpartum women with mastitis puerperalis
AutorInnenHandl, Leonie
GutachterBurtscher, Nada
Erschienen2017
Datum der AbgabeJuli 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Mastitis puerperalis / Prävention / Risikofaktoren / Management / Care
Schlagwörter (EN)lactational Mastitis / Prevention / Risk factors / Management / Care
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Eines der häufigsten Stimmprobleme im Wochenbett ist die Mastitis puerperalis. Aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Wöchnerin und der Gefahr des vorzeitigen Stillabbruchs, gilt es, diese akute

Brustentzündung beziehungsweise ihr erneutes Auftreten zu verhindern. Dies gelingt mittels präventiver Beratung durch geschulte Fachpersonen. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, welche theoretischen Grundlagen notwendig sind, um ein besseres Verständnis bei der Stillenden zu schaffen und zu klären, welche Rolle die Pflege dabei einnimmt. Außerdem gilt es zu beschreiben, was eine präventive Beratung bezüglich des Problems mastitis puerperalis beinhalten

sollte. Hauptsächlich erfolgte eine Handsuche in verschiedenen Bibliotheken sowie eine elektronische Recherche in diversen Datenbanken. Die Ergebnisse der Literaturarbeit, verdeutlichen die Wichtigkeit der Prävention der

Brustentzündung. Grundlagen wie die Funktion der Stillreflexe sind notwendige Inhalte der Beratung. Diese werden von geschulten Pflegepersonen übermittelt. Da Pflegende enorm viel Zeit bei den Patientinnen verbringen, kennen sie meist ihre Lebensumstände und Erwartungen. Dadurch nimmt die Pflegende eine besondere Position in der Stillberatung ein. Oft fühlen sich Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflege, obwohl sie auf geburtshilflichen Stationen

auch tätig sein, nicht zuständig für diesen Bereich. Diese Verantwortung sollte in der pflegerischen Praxis noch vermehrt wahrgenommen werden.

Zusammenfassung (Englisch)

One of the most common breastfeeding problems is mastitis puerperalis. This problem is to prevent with preventive advice from trained professionals. The aim of the study is to show which theoretical foundations are necessary to create a better understanding of the person concerned and to clarify, which role the care takes. It is also necessary to describe what preventive advice should be given regarding the problem mastitis puerperalis. Basically, a hands-on search took place in different libraries as well as an electronic search in various databases. The results of my work highlight the importance of prevention of breast inflammation. Fundamentals such as the function of the still reflexes are necessary contents of the consultation. These are provided by trained nurses. Nurses spend a lot of time with the patients and usually know their living conditions and expectations. As a result, the nursing staff has a special position in the breastfeeding consultancy. Often, health and nursing staff, although they also work on obstetric wards, do not feel responsible for this area. This responsibility should be better communicated and implemented in practice.