Bibliographic Metadata

Title
Stellenwert der fetalen Magnetresonanztomographie (MRT)
Additional Titles
Significance of fetal magnetic resonance imaging (MRI)
AuthorRembowska, Pauline Anna
Thesis advisorSiegl, Eva
Published2018
Date of SubmissionJune 2018
LanguageGerman
Document typeBachelor Thesis
Keywords (DE)mrt / fetal / schwangerschaft / pränatal / bildgebung / gadolinium / kontrastmittel / sequenzen
Keywords (EN)mri / fetal / pregnancy / prenatal / imaging / gadolinium / contrast media / sequences
Restriction-Information
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Classification
Abstract (German)

Ziel:

Das Ziel dieser Arbeit ist, die Gegenüberstellung des pränatalen Ultraschalls (US) und der fetalen Magnetresonanztomographie (MRT), die Durchführung beziehungsweise (bzw.) den Ablauf einer fetalen MRT und die damit verbundenen Herausforderungen für Radiologietechnologinnen und Radiologietechnologen (RT) aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang werden auch die State-of-the-Art Sequenzen, die bei einer fetalen MRT zum Einsatz kommen, näher beschrieben.

Methode:

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Literaturarbeit. Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurden Studien in deutscher und englischer Sprache aus den Jahren 2012 bis 2017 herangezogen, welche den medizinischen Datenbanken „ScienceDirect“, „SpringerLink“, „Thieme”, „RSNA“, „PubMed“ und „Cochrane library“ entnommen wurden. Auch Bücher und Fachzeitschriften wurden zur Ausarbeitung verwendet.

Ergebnisse:

Bei der fetalen MRT kommen Standardsequenzen wie die T1- und T2w, FLAIR, EPI, DWI und die MR-Spektroskopie zum Einsatz – besonders die T2w stellt dabei eine wichtige Grundlage dar. Die Durchführung der fetalen MRT bringt vielfältige Herausforderungen für die RT mit sich, die zum einen im technischen Bereich, zum anderen im Bereich des Patientinnen-Managements liegen.

Diskussion:

Bei unzureichender US-Untersuchung stellt die fetale MRT ein ergänzendes bildgebendes Verfahren zur Erkennung von möglichen Anomalien beim Feten dar. Die fetale MRT ist damit eine wertvolle, aber seltene Spezialuntersuchung, die aktuell erst an wenigen Zentren und Kliniken durchgeführt wird.

Abstract (English)

Aim:

The aim of this work is to opposite side of magnetic resonance imaging (MRI), to show the implementation of the MRI and the associated challenges for RT. In this context, the state-of-the-art sequences used in fetal MRI are also described in more detail.

Method:

It work is a literature work. In order to answer the research questions, studies in German and English from the years 2012 to 2017 were used, which were taken from the medical databases “ScienceDirect”, “SpringerLink”, “Thieme”, “RSNA”, “PubMed” and “Cochrane library”. Books and journals were also used for the elaboration.

Results:

In fetal MRI, standard sequences such as T1 and T2w, FLAIR, EPI, DWI and MR-spectroscopy are used – especially the T2w represents an important basis. The implementation of fetal MRI brings many challenges for the RT, on the one hand in the technical area, on the other hand in the field of patient management.

Discussion:

If there is insufficient US testing, fetal MRI is a complementary imaging technique to detect possible anomalies in the fetus. Fetal MRI is a valuable but rare special investigation that is currently being performed at a few centers and clinics.