Titelaufnahme

Titel
Die Rolle der Gesundheits-und Krankenpflege bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Depressionen im höheren Alter
Weitere Titel
The role of nursing in supporting elderly patients with depressions
AutorInnenPrvulovic, Aleksandra
GutachterGaggl, Markus
Erschienen2018
Datum der AbgabeJuni 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Schlagwörter: Depressionen und Pflegemaßnahmen / Ursachen / Behandlungsmöglichkeiten für Menschen im höheren Alter mit Depressionen
Schlagwörter (EN)Keywords: depressions and nursing interventions / possible causes / treatment-options for elderly people with depressions
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Einleitung: Depression treten in jedem Lebensalter auf gelten weltweit als Hauptursache für krankheitsbedingte Behinderungen im Alltag und zählen nach Schätzungen der Global Burden of Disease Study der WHO zu den häufigsten psychischen Störungen.

Methode: Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der systemischen Literaturrecherche, eine empirische Methode wurde nicht angestrebt. Die für die Arbeit verwendete Literatur stammt sowohl aus nationalen als auch aus internationalen Datenbanken.

Ergebnisse: Die Arbeit hat gezeigt, dass bereits verschiedene Alternativen in der Behandlung von depressiven Menschen im höheren Alter zu Anwendung kommen, die Pflege allerdings noch erheblich zur Teilnahme diverser Behandlungsmethoden mitwirken kann.

Diskussion: Zukünftig kann auf eine bessere Etablierung im pflegerischen Bereich gehofft werden. Auch die Auseinandersetzung und Enttabuisierung in der Gesellschaft mit der Erkrankung der Depression muss noch weiter forciert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

Introduction: Depression occurs at any age and is considered the leading cause of childhood disability in the world, and is one of the most common mental disorders, according to the WHO Global Burden of Disease Study.

Methods: The focus of this work is on the systemic literature search, an empirical method was not sought. The literature used for the work comes from both national and international databases.

Results: The work has shown that various alternatives are already being used in the treatment of older people with depression, but that care can still contribute significantly to the participation of various treatment methods.

Discussion: The future hopes for a better establishment in the nursing field. The debate and de-tabulation in society with the disease of depression must also be further intensified.