Titelaufnahme

Titel
Prävention und Management von Delir : Ein geriatrischer Notfall
Weitere Titel
Prevention and management of delirium A geriatric emergency
AutorInnenLeban, Sonja
GutachterSchille, Anna-Maria
Erschienen2018
Datum der AbgabeJuni 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Delir Prävention Delirmanagement Pflege Nichtmedikamentöse pflegerische Maßnahmen Geriatrie Akute Verwirrtheit Assessmentinstrumente Notfall Demenz Orientierungslosigkeit
Schlagwörter (EN)Delirium Prevention Delirmanagement Care Non-pharmakological nursing measures Geriatrics Acute confusion Assessmentinstruments Emergency Dementia Desorientation
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die akute Verwirrtheit bei älteren Personen ist häufig Ausdruck eines Delirs und bedeutet so viel wie "aus der Spur geraten". Das Delir ist durch einen akuten Beginn und deutliche tageszeitliche Fluktuationen gekennzeichnet. Diese psychotische Störung ist assoziiert mit Wahrnehmungs- und Denkstörungen sowie Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus. Wird das Delir als solches nicht erkannt und bleibt unbehandelt, so können Kurz- und Langzeitfolgen für Betroffene folgen. Daraus ergibt sich die Fragestellung, welche nicht medikamentösen pflegerischen Interventionen in der Prävention und Therapie des Delirmanagements durchgeführt werden. Zunächst gilt, RisikopatientInnen rasch zu identifizieren um eine Entwicklung des Delirs zu verhindern. Im Rahmen eines Delirmanagements wird die optimale Versorgung für Personen mit Delir gewährleistet und legt dabei den Schwerpunkt auf Prävention und Therapie. Durch nicht-medikamentöse Präventionsmaßnahmen durch Pflegepersonen wie Frühmobilisation, Flüssigkeitszufuhr und Orientierungshilfen lässt sich das Risiko eines Delirs auf den Stationen senken. Zur Beantwortung der Fragestellung wurde in Suchmaschinen sowie in Bibliotheken nach Studien und Artikeln recherchiert.

Zusammenfassung (Englisch)

Delirium is a cognitive disorder that involves an acute debilitating decline in an individual´s inability to pay attention, perceive, speak and think appropriately. The symptoms are recognized by an acute onset and daily fluctuations. If the delirium is not recognized as such and remains untreated, short-term and long-term consequences can fallow. It is important to quickly identify high-risk patients to prevent the development of delirium. Delirmanagement ensures optimal care for persons with delirium, focusing on prevention and the therapy. Non-drug preventions measures such as early mobilization, hydration and orientation aids can reduce the risk of delirium. To answer the question, search engines also searched libraries for studies and articles.