Titelaufnahme

Titel
Verbundbrücken aus Stahl und Stahlbeton in Österreich
Weitere Titel
Composite bridges of steel and reinforce concrete in Austria
AutorInnenSteiner, Martin
GutachterSalzer, Christian
Erschienen2017
Datum der AbgabeNovember 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Brücken / Kopfbolzendübel / Stahlbeton / Stahlträger / Stahlverbund / Wirtschaftlichkeit
Schlagwörter (EN)bridges / shear stud / reinforced concrete / steel beam / composite / economy
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Brückenbaus von der Antike bis in die Neuzeit, mit besonderem Schwerpunkt auf die heute häufig verwendete Stahlverbundbauweise im Brückenbau.

Aufbauend auf eine kurze Darstellung der einzelnen Bauweisen und einer kurzen Erläuterung der Vor – und Nachteile der einzelnen Systeme unter Erwähnung von besonders herausragenden Brückenbauobjekten der Vergangenheit, wird mit besonderem Schwerpunkt auf die Konstruktionselemente und die Wirtschaftlichkeit von Stahlverbundbrücken, am Beispiel einzelner Referenzprojekte, eingegangen. Besonders behandelt wurde die Grünhüblbrücke, eine Brücke, die zum Teil in Stahlverbundbauweise und zum Teil in Spannbetonbauweise, ausgeführt wurde. Dabei werden die speziellen Konstruktionselemente und wirtschaftlichen Überlegungen, die zur Wahl dieser Projektvariante geführt haben, erläutert.

Im Anschluss an die einzelnen Referenzprojekte wird auf die besonderen Vor – und Nachteile der Stahlverbundbauweise, sowie auf Verbesserungsvorschläge dieses Systems eingegangen. Ein weiterer Punkt ist die Darstellung der besonderen Schwachstellen der einzelnen Materialkomponenten, sowie die Wahl und Ausführung der jeweiligen Schutzmaßnahmen.

Ziel dieser Arbeit war es, auf die Vorteile der Stahlverbundbauweise aufmerksam zu machen und auch darauf hinzuweisen, dass nicht immer der Kostenfaktor alleiniges Entscheidungskriterium für die Auswahl, welche Bauvariante zur Ausführung gelangt, sein sollte, sondern auch mehr Augenmerk auf Aspekte wie Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Ästhetik gelegt werden soll.

Zusammenfassung (Englisch)

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Brückenbaus von der Antike bis in die Neuzeit, mit besonderem Schwerpunkt auf die heute häufig verwendete Stahlverbundbauweise im Brückenbau.

Aufbauend auf eine kurze Darstellung der einzelnen Bauweisen und einer kurzen Erläuterung der Vor – und Nachteile der einzelnen Systeme unter Erwähnung von besonders herausragenden Brückenbauobjekten der Vergangenheit, wird mit besonderem Schwerpunkt auf die Konstruktionselemente und die Wirtschaftlichkeit von Stahlverbundbrücken, am Beispiel einzelner Referenzprojekte, eingegangen. Besonders behandelt wurde die Grünhüblbrücke, eine Brücke, die zum Teil in Stahlverbundbauweise und zum Teil in Spannbetonbauweise, ausgeführt wurde. Dabei werden die speziellen Konstruktionselemente und wirtschaftlichen Überlegungen, die zur Wahl dieser Projektvariante geführt haben, erläutert.

Im Anschluss an die einzelnen Referenzprojekte wird auf die besonderen Vor – und Nachteile der Stahlverbundbauweise, sowie auf Verbesserungsvorschläge dieses Systems eingegangen. Ein weiterer Punkt ist die Darstellung der besonderen Schwachstellen der einzelnen Materialkomponenten, sowie die Wahl und Ausführung der jeweiligen Schutzmaßnahmen.

Ziel dieser Arbeit war es, auf die Vorteile der Stahlverbundbauweise aufmerksam zu machen und auch darauf hinzuweisen, dass nicht immer der Kostenfaktor alleiniges Entscheidungskriterium für die Auswahl, welche Bauvariante zur Ausführung gelangt, sein sollte, sondern auch mehr Augenmerk auf Aspekte wie Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Ästhetik gelegt werden soll.