Titelaufnahme

Titel
Möglichkeiten einer religionssensiblen Sozialen Arbeit in einer religiös pluralisierten Gesellschaft.
Weitere Titel
Religious sensitivity and social work in religiously diverse society.
AutorInnenStadlbacher, Veronika
GutachterLewis, Antje Haussen
Erschienen2018
Datum der AbgabeJuli 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Soziale Arbeit / Religionssensibilität / Kind / Jugend und Familie / Religiös pluralisiert
Schlagwörter (EN)Social Work / Religious sensitivity / Children / youth and families / Religiously diverse
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit wird zu Beginn geklärt inwiefern eine Beschäftigung mit Religion in der Sozialen Arbeit Relevanz hat. Dabei werden verschiedene theoretische Konzepte betrachtet, welche folglich eine Auseinandersetzung von Seiten der Sozialen Arbeit einfordern. Aufbauend auf diesen Konzepten werden konfessionelle Träger in Hinblick auf Einstellungspraxen und Identität beleuchtet und im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit als Quelle für Forschung und Praxis religionssensiblen Arbeitens bestätigt. Zuletzt werden praktische Beispiele aus dem Handlungsfeld Kind, Jugend und Familie vorgestellt, welche Möglichkeiten einer religionssensiblen Sozialen Arbeit zeigen und so als Hilfestellung für Sozialarbeiter*innen dienen können.

Zusammenfassung (Englisch)

A clarification of how consideration of religion is relevant for social work stands at the beginning of this thesis. Several theoretical concepts are presented that demonstrate the necessity for social work to concern itself with issues of religion. Based on discussion of these concepts, social work institutions with a religious affiliation are considered with regard to their employment practices and their identities, leading the author to confirm their importance for research and practice of social work that is sensitive to religion. Finally, practical examples of social work with children, youth and families are examined that demonstrate ways to include sensitivity to religion, thereby serving to support social workers in their professional practice.