Titelaufnahme

Titel
Geh' ma SoVie, oida*?
Weitere Titel
Let's go SoVie?
AutorInnenMünzker, Christina Anna
GutachterKrisch, Richard
Erschienen2017
Datum der AbgabeMärz 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Jugend / Aneignung / Stadtentwicklungsgebiet / Sonnwendviertel
Schlagwörter (EN)Youth / Appropriation / Urban Development Area / Sonnwendviertel
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Bachelorarbeit „Geh'ma SoVie, oida*?“ behandelt die Aussichten von Jugendlichen und Teenagern des Sonnwendviertels im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das Hauptinteresse be-schäftigt sich damit, wie die dort wohnenden Jugendlichen und Teenager ihre Nachbarschaft wahrnehmen und sich diese aneignen, ebenso inwiefern eine Partizipation der Zielgruppe möglich ist. Um herauszufinden, was die Jugendlichen des Altbaugebiets ebenso wie die des Neubaugebiets brauchen, um sich öffentliche Räume möglichst konfliktfrei anzueignen, wur-den Aussagen von Jugendlichen, Teenagern und Expert*innen der Fachgebiete Jugendar-beit und Gebietsbetreuung verglichen. Ebenso wurde das Areal und die sich dort aufhalten-den Akteur*innen beobachtet und die daraus gewonnenen Daten analysiert und zusammen-gefasst.

Dies hat zu einer Langzeitprognose geführt, die beinhaltet, inwiefern sich die Jugendarbeit an die zukünftigen Veränderungen, die durch ein neu angesiedeltes reicheres Klientel kom-men werden, anpassen muss, um den Jugendlichen und Teenagern dabei behilflich zu sein, sich das Sonnwendviertel in Anbetracht ihrer Wünsche und Bedürfnisse anzueignen.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis “Let's go SoVie?“ deals with the outlooks of juveniles who live in Vienna's Sonn-wendviertel in the city's 10th district. The main interest is how the residing juveniles and tee-nagers perceive and annex their neighborhood, as well as if and how participation is possible for them. To find out what the youth – both of the newly built houses and the long existing houses - in this area needs to be able to acquire the public spaces with as litte problems as possible, statements by juveniles, teenagers and experts on the field of youth work and community management were compared. Also, the area around the Sonnwendviertel and the people acting in that area were observed and the data evaluated and summarized.

This led to a long-term prognose of how the local youth work has to adapt itself to the chan-ges which are going to come due to the new, richer clientel in order to aid the youth to ap-propriate the area to their wants and needs.