Titelaufnahme

Titel
Angehörige suizidaler Menschen. Themen und Wünsche der Angehörigen und die Umsetzung in der Praxis
Weitere Titel
Relatives of suicidal people. Topics and wishes of relatives and their implementation in practice
AutorInnenStadelmann, Verena
GutachterLehr, Bernhard
Erschienen2018
Datum der AbgabeSeptember 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypBachelorarbeit
Schlagwörter (DE)Angehörigenarbeit / Suizidalität / Suizid
Schlagwörter (EN)work for family members / suicidality / suicide
Zugriffsbeschränkung
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Angehörigen suizidaler Menschen. Oftmals tritt bei einer psychischen Erkrankung Suizidalität vermehrt auf. Daher wird diese Personengruppe in der Arbeit genauer erläutert. Schwerpunkte bilden die Themen und Wünsche der Angehörigen sowie die Umsetzung in der Praxis. Um Unterstützung anbieten zu können, bildet das Fachwissen um den Themenkreis Suizidalität für die professionellen Helfer*innen ein wesentliches Fundament. Ebenso ist es für die Beratungsperson relevant zu unterscheiden, ob es sich im Beratungssetting um ein angehöriges Kind/Jugendlichen, Partner*in oder andere Angehörige handelt. Denn je nach Angehörigengruppen liegen unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche vor. Dies muss im Beratungssetting beachtet werden, um adäquate Unterstützungsangebote ermöglichen zu können.

Zusammenfassung (Englisch)

This present work deals with the relatives of suicidal people. Suicidality often includes a mental illness. Therefore, this group of people is explained in more detail in this present work. The focus is on the topics and wishes of relatives and their implementation in practice. In order to be able to offer support, the specialist knowledge about suicidality forms an essential foundation for the professional helpers. It is also relevant for the counsellor to distinguish whether the affected person is a child, teenager, partner or other relative. Because there are different needs and wishes depending on the groups of relatives. This must be taken into account in the advisory setting in order to be able to offer adequate support.