Bibliographic Metadata

Title
Der Nachhaltigkeitsaspekt von Zwischennutzen und Fertighäusern als temporäre Wohnkonzepte / vorgelegt von: Lukas Leitner
Additional Titles
The sustainability of interuse and prefabricated houses as temporary residential drafts
AuthorLeitner, Lukas
Thesis advisorWiederstein, Thomas
Published2017
Descriptionvii, 85 Blatt
Institutional NoteWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2017
Date of SubmissionJune 2017
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Temporäre Nutzung / Bautechnik / Ökologisches Bauen / Nachhaltigkeit / Rechtliche Lage / Flüchtlinge / Studentenheime / Baubewilligung
Keywords (EN)Temporary usage / Construction technology / Ecological construction / Sustainability / Legal requirements / Refugees / Student residences / Building permission
Keywords (GND)Wohnungsmarkt / Wohnungssuche
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-3248 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
Files
Der Nachhaltigkeitsaspekt von Zwischennutzen und Fertighäusern als temporäre Wohnkonzepte [6.43 mb]
Links
Reference
Classification
Abstract (German)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Umsetzbarkeit, Umsetzungsformen und der Nachhaltigkeit von verschiedenen temporären Wohnformen und deren bautechnischen Ausführungen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die derzeitig knappe österreichische Wohnungssituation gelegt und analysiert, inwiefern Studenten, Pensionisten und Flüchtlingen die Wohnungssuche bzw. Unterbringung erleichtert werden kann. Außerdem werden einzelne bautechnische Lösungen aufgezeigt, um diese Knappheit der Ressourcen ausgleichen zu können.

Um den Grundsatz der temporären Nutzung zu verstehen, werden zu Beginn die historischen Regeln vom Wohnen auf Zeit geschildert und jene wichtigen Volksgruppen dargestellt, die temporäre Nutzung für die heutige Zeit definiert haben. Außerdem soll dadurch die Verbindung der Weltbevölkerung und deren Drang nach Freiheit und Erkundung, ohne sich an einen festen Ort zu binden, deutlich gemacht werden. Dargestellt wird, dass sich die Menschen erst in der heutigen Zeit, etwa ab dem 19. Jahrhundert, darauf besinnt haben, einen festen Wohnsitz mit dementsprechender Bebauung und dem einhergehenden Luxus zu besitzen.

Alle Aussagen und Gegenüberstellungen sind auf in Planung befindliche oder bereits ausgeführte bautechnische Beispiele gestützt, wobei immer die Nachhaltigkeit und der Grundgedanke der temporären Nutzung im Vordergrund steht. Studentenheime, Pensionistenheime aber auch Unterkünfte für Flüchtlinge werden aus dem Grund in die Arbeit einbezogen, da alle in einer anderen Art und Weise Wohnen auf Zeit darstellen und im Grunde dasselbe Ziel des vorübergehenden Unterkommens verfolgen.

Als besonderes wichtig für die Arbeit gelten die rechtlichen Situationen in Wien und Salzburg, da sich diese beiden Gesetzeslagen von Grund auf grob unterscheiden und somit deutlich die unterschiedliche politische Betrachtungsweise der Bundesländer hervorgehoben werden kann. Dabei werden alle neun Bundesländer analysiert, um festzustellen, in welchem Bundesland Österreichs eine Baubewilligung, mit welchen Mitteln, erhalten werden kann.

Abstract (English)

This thesis deals with the practicability, conversion forms and the lastingness of different temporary residential forms and their constructional implementation. Besides, special attention is laid onto the presently Austrian housing scarcity, also theres analysed, which simplification measures for students, pensioners and refugees can be made, to ease the search for accommodation or housing itself. Moreover, constructional solutions are demonstrated that may be able to compensate the shortage of scacre resources.

To understand the principle of temporary uses, at the beginning the historical rules of short-term living are described and important ethnic groups are highlighted which have defined todays short-term and temporary uses. Moreover, the alliance of the world population and their urge for freedom and investigation without binding themselves to a firm place should thereby made clearly. Just since todays time, starting from the 19th century, people started to own a firm residence with appropriate cultivation and the associated luxuriousness.

All statements and comparisons are supported on either existing constructional examples, or which are in the planning stage, the sustainability and the basic idea of the temporary and short-term use are always prioritised. Student homes, pensioner's homes and refugees homes are chosen for illustration, because everyone of then represent the short-term use in another way, following the same roots of finding a transitional shelter.

A crucial part of the thesis are the legal situations of Vienna and Salzburg, as they vary significantly in their substance. Therefore, they represent the different political perspectives of the Austrian States. Besides, all nine federal states are analysed to ascertain, in which federal state of Austria and with which means a planning permission can be received.

Stats
The PDF-Document has been downloaded 13 times.