Titelaufnahme

Titel
Makroökonomische Faktoren, die Spionage begünstigen / vorgelegt von: Oksana Bob
Weitere Titel
Factors of Macroeconomy that favor Espionage
AutorInnenBob, Oksana
GutachterKob, Timo ; Kaiser, Justina
Erschienen2017
Umfang119 Blatt
HochschulschriftWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2017
Datum der AbgabeDezember 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Organisation / Wirtschaftsspionage / Industriespionage / Competitive Intelligence / Markt / Markttheorien / Marktmodell / Marktmacht / Makroökonomie / makroökonomische Faktoren / Globalisierung / Global Competitiveness Index / Management / Wertschöpfungskette / Lieferant / Kunde / Wettbewerber / Wettbewerb / Wettbewerbsvorteil / Geschäftsgeheimnis.
Schlagwörter (EN)Organization / economic espionage / industrial espionage / competitive intelligence / market / market theories / market model / market power / macro economy / macroeconomic factors / globalization / Global Competitiveness Index / management / value chain / supplier / customer / competitor / competition / competitive advantage / trade secret.
Schlagwörter (GND)Globalisierung / Wettbewerb / Spionage
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-3168 Persistent Identifier (URN)
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Makroökonomische Faktoren, die Spionage begünstigen [1.95 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Kontext und Fragestellung

Wir leben in einer sehr dynamischen Welt, in der alles mit allem verknüpft ist, was wir mit dem Wort Globalisierung beschreiben können. Dieses Phänomen versorgt die Gesellschaft mit enormen Chancen einerseits und Risiken andererseits. Wir können die unglaublich großen Fortschritte in allen Lebensbereichen in den letzten 25 Jahren beobachten. Anscheinend war der Motor dieses Fortschritts das Streben nach Ruhm, Geld und Innovationen. Und die beste Motivation ist der Erfolg des Konkurrenten. Konkurrenten können alles machen, um zu gewinnen, auch auf illegale Methoden zurückgreifen. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Spionageakte erhöht und wächst kontinuierlich in der ganzen Welt. Die wirtschaftliche Welt scheint die Hauptarena dieser Aufführung zu sein. Die technologische Entwicklung hat das Leben zugleich vereinfacht und kompliziert. Unternehmen können jederzeit eingegriffen werden, aufgrund dessen, müssen sie ihre Eigenschaften, Kapital, Geschäftsgeheimnisse usw. in einem Wort, die Informationen, die für die Feinde von großem Interesse sein könnten, schützen.

Die Annahme, dass es eine Korrelation zwischen Makroökonomie und Spionagefälle gibt, erlaubt es, folgende Forschungsfrage zu formulieren:

Was ist die Auswirkung der makroökonomischen Faktoren auf die Marktteilnehmer des externen Geschäftsumfelds eines Unternehmens sowie deren Einfluss auf Spionage?

Ziel der Arbeit

Das Ziel dieser Masterarbeit ist es, ein Verständnismodell zu liefern, wie die Veränderungen in der Wirtschaft bzw. von den makroökonomischen Faktoren die Marktakteure, ihr Business sowie Aktivitäten beeinflussen, ob es einen Zusammenhang zwischen Spionage-Akten und Faktoren, die die Macht eines Landes bestimmen, gibt, und welche Faktoren begünstigen Spionage? Oder diese zwei Phänomene existieren unabhängig voneinander und haben keinen Berührungspunkt.

Theorie

Theoretischer Teil definiert, wie das ökonomische "System" funktioniert, was die Struktur des Marktes betrifft; Umfeld, in dem jedes Unternehmen tätig ist; wie Unternehmen durchgeführt sind; Management-Modelle zur Erklärung der Welt einer Organisation; was auf dem Weg zum Gewinn zu berücksichtigen ist; wen und was hängt davon ab; warum es Wettbewerbsfähigkeiten sein wünschenswert ist und welche Faktoren die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens / eines Landes bestimmen.

Wissenschaftliche Methoden

Qualitatives Design wird als empirische Methode für diese Master Arbeit ausgewählt. Qualitative Forschung kann ohne vorherige vorhandene Informationen durchgeführt werden. Aufgrund dessen, dass es keinen Beweis gibt, dass es einen Zusammenhang zwischen makroökonomischen Faktoren und Spionage gibt, ist diese Methode geeignet, um das Phänomen "Spionage" zu analysieren. Es ist ein Werkzeug, welches verwendet wird, um die Lücken in der Wissenschaft auszufüllen (Flick, 2009, S. 216). Experten-Interview ist als Methode für die qualitative Forschung ausgewählt. Die Informationen werden durch halbstandardisiertes Interview von Experten gesammelt, die die Antworten des Interviewpartners nicht einschränken. Darüber hinaus hilft diese Methode, sich auf das erforschte Thema zu konzentrieren und gibt etwas Freiheit, um die Fragen während der Durchführung des Interviews anzupassen, und erlaubt auch, neue Perspektiven zu generieren.

Ergebnisse

Das Ergebnis dieser Masterarbeit ist eine Darstellung des Marktes, seine Entwicklung, die Zunahme des Wettbewerbs unter den Marktteilnehmern sowie ein entwickeltes Verständnismodell des Einflusses auf Spionage durch die Makroökonomie.

Zusammenfassung (Englisch)

Context of the Thesis

We live in a very dynamic world, where everything is intertwined, and the reason for this is globalization. This phenomenon, on the one hand, provides the society with enormous chances, and risks, on the other hand. The incredibly great progress can be observed in all spheres of life over the past 25 years. Apparently, the engine of this progress was the thirst for fame, money, innovations: to be on top, the best motivation is success of your rivals. Competitors are able to do everything for the sake of victory, even resort to illegal methods. Recently, the number of espionage acts has increased and is continually increasing in the whole world. Moreover, economic world appears to be the main arena of this performance. Technological development has simplified and complicated life at the same time. Companies can be attacked at any time, therefore, they need to protect their property, capital, trade secrets, etc., in other words, information, which might be of high interest for the rivals.

The assumption of the correlation between macroeconomy and espionage acts allows to formulate the following research question:

What are the environmental factors of macroeconomy and to what extent they affect the activities of the economic operators in relation to the participants in their business environment?

Goal of the Thesis

The goal of this master thesis is to provide a comprehensible model of how the changes of the economy, precisely, of the macroeconomic factors influence market operators, their businesses and activities, if espionage acts stay in dependence with the factors that determine the power of a country, as well as what factors do favor espionage? Or these two phenomena are independent and have no point of contact.

Theory

Theoretical part defines how the economic “system” works, concerning the structure of market; environments in which any company operates; how firms perform; management models to explain the world of an organization; what is to be taken into consideration trying to make profit; whom and what the success depends on; why gaining competitive advantage is desirable, and what factors determine a companys/a countrys competitiveness.

Methodology

Qualitative design is chosen as an empirical method for this scientific paper. Qualitative research may be conducted without any previously existing information. Based on the fact that there is no information about the existence of correlation between macroeconomic factors and espionage acts, this method is an appropriate one to analyze the phenomenon “espionage”. It is a tool, which is used to fill in the gaps in science (Flick, 2009, p. 216). Experts interview is selected as a method for a qualitative research. Information will be collected by means of semi-standardized interview of experts, which do not limit interviewees answers. Moreover, this method helps to focus on the research topic and gives some freedom to tailor the questions while running the interview and allows to generate new perspectives.

Results

The result of this research paper is a depiction of the market, its development, increased competition among the market participants as well as a developed model for understanding the influence of macroeconomy on espionage.

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