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Title
Selbstbestimmte Sexualität von Menschen mit "körperlicher" Behinderung und der Beitrag der Klinischen Sozialen Arbeit / vorgelegt von: Nora Baselt
Additional Titles
Self-determined sexuality of people with "physical" disability and the contribution of Clinical Social Work
AuthorBaselt, Nora
Thesis advisorHaberhauer, Judith ; Vorlaufer, Johannes
Published2018
Description137 Blatt
Institutional NoteWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2018
Date of SubmissionMay 2018
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Selbstbestimmung / Sexualität / „Körperliche“ Behinderung / Klinische Soziale Arbeit / Bio-psycho-soziale Zusammenhänge / Empowerment
Keywords (EN)Self-determination / Sexuality / "Physical" disability / Clinical Social Work / Empowerment
Keywords (GND)Behinderung / Sexualität / Selbstbestimmung
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-2772 Persistent Identifier (URN)
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Selbstbestimmte Sexualität von Menschen mit "körperlicher" Behinderung und der Beitrag der Klinischen Sozialen Arbeit [1.58 mb]
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Abstract (German)

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der selbstbestimmten Sexualität von Menschen mit „körperlicher“ Behinderung; einem Thema, welches in unserer Gesellschaft auch heutzutage noch immer tabuisiert zu sein scheint.

Da Selbstbestimmung zentrales Thema dieser Masterarbeit ist, wurden Menschen mit „körperlicher“ Behinderung persönlich befragt und nicht etwa deren BetreuerInnen, Persönliche AssistentInnen oder andere Bezugspersonen. Die Befragung geschah mittels qualitativer Interviews.

Speziell wurden die Faktoren ermittelt, welche das Ausleben der Sexualität von Menschen mit „körperlicher“ Behinderung beeinflussen. Zusammenfassend können hier personelle, materielle und gesellschaftliche Faktoren, sowie das soziale Umfeld und diverse Unterstützungsangebote im Bereich der Sexualität genannt werden.

Des Weiteren beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage welche dieser Faktoren von den interviewten Personen als förderlich und welche als hinderlich erlebt bzw. bewertet werden. Die Antworten darauf gestalteten sich jedoch individuell sehr unterschiedlich.

Außerdem wurde herausgearbeitet welche Relevanz die Klinische Soziale Arbeit für dieses Thema hat. Zum einen trägt Sexualität maßgeblich zur bio-psycho-sozialen Gesundheit bei, welche ein zentrales Ziel Klinischer Sozialer Arbeit darstellt. Zum anderen bedient sich die Klinische Soziale Arbeit des Empowerment-Konzepts, welches sich in Bezug auf die Verbesserung der Selbstbestimmung als besonders hilfreich erweist.

Abstract (English)

This thesis deals with self-determined sexuality of people with “physical” disability as a subject that still seems to be taboo in our society.

To ensure self-determination in this thesis, people with “physical” disability were asked about this subject personally via qualitative interviews. Their personal assistants or other people in charge were not addressed.

The factors that have an influence on self-determined sexuality were examined. In summary it can be said that there are personal, material and social factors, as well as the (social) environment and different systems of support in the field of sexuality.

It was also planned to find out which of these factors are seen as useful or as hindrance according to the interviewees. This proofed to be very different individually.

Furthermore, it was figured out in which way Clinical Social Work is relevant to this subject. On the one hand it can be said that sexuality has great influence on physical, mental and social health, which represents a central goal of Clinical Social Work. On the other hand, the concept of empowerment is used by Clinical Social Work in order to improve self-determination.

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