Titelaufnahme

Titel
Die Wirkungsmacht sozialer Medien : Der Einsatz sozialer Medien in der öffentlichen Verwaltung und ihr Einfluss auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Wiener_innen / vorgelegt von: Sandra Österreicher
Weitere Titel
The impact of social mediaThe use of social media in public administration and its influence on the subjectively perceived sense of security of the Viennese
AutorInnenÖsterreicher, Sandra
GutachterHödl, Alfred ; Sedlacko, Michal
Erschienen2018
Umfangx, 111 Blatt
HochschulschriftWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2018
Datum der AbgabeMai 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)<span>Öffentliche Verwaltung / Öffentlicher Sektor / Sicherheit / Soziale </span><span class="searchterm">Medien / Soziale</span><span> Netzwerke / Subjektive Sicherheit / Sicherheitsempfinden</span>
Schlagwörter (EN)<span>Public Administration / Public Sector / Safety/Security / Social </span><span class="searchterm">Media / Social</span><span> Networks / Subjective Safety/Security / Sense of Security</span>
Schlagwörter (GND)Innere Sicherheit / Social Media
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-3764 Persistent Identifier (URN)
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Die Wirkungsmacht sozialer Medien [2.23 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

<span>Die Sicherheitsverwaltung in </span><span class="searchterm">Österreich</span><span> obliegt den dafür zuständigen Sicherheitsbehörden. Oberste Sicherheitsbehörde ist das Bundesministerium für Inneres. Hier liegt auch der gesetzliche Auftrag zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Somit ist das Bundesministerium samt seiner nachgeordneten Sicherheitsbehörden in erster Linie Landespolizeidirektionen für das Sicherheitswesen und den Schutz des Staates und der </span><span class="searchterm">österreichischen</span><span> Bevölkerung vor Bedrohungen aller Art zuständig. Um diese Sicherheit zu gewährleisten, kann auf neue Kommunikationsmöglichkeiten zurückgegriffen werden, die es möglich machen, Menschen im ganzen Land zeit- und ortsunabhängig zu erreichen soziale </span><span class="searchterm">Medien</span><span>. In Echtzeit können Behörden sicherheitsdienliche und -relevante Informationen im Land verkünden und sehr vielen Menschen sind diese zugänglich. Doch neben vielen Vorteilen, die diese neue Kommunikationsform mit sich bringt, sind es auch Gefahren beziehungsweise Risiken, die dabei entstehen können. Soziale </span><span class="searchterm">Medien</span><span> beeinflussen die Nutzer_innen in vielen verschiedenen Ausprägungen: gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch. Soziale </span><span class="searchterm">Medien</span><span> haben einen Einfluss auf Verhaltensweisen, soziale Interaktionen und auch auf die Fokussierung der Nutzer_innen. Haben sie diesen Einfluss auch auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung?

Ziel der Arbeit ist es, die Themen Soziale </span><span class="searchterm">Medien</span><span>, Sicherheitsbehörden und subjektives Sicherheitsempfinden miteinander in Verbindung zu bringen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Einfluss digitaler (im Speziellen: sozialer) </span><span class="searchterm">Medien</span><span> auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen. Um eine realistische Aussagekraft erlangen zu können und somit einen Trend und ein Stimmungsbild erzeugen zu können, deckt die Zielgruppe in der empirischen Studie nicht die gesamte Bevölkerung </span><span class="searchterm">Österreichs</span><span> ab, sondern wird in Bezug auf Wohnort und/oder Arbeitsstätte auf die Bundeshauptstadt Wien beschränkt. Für die Erhebung der Daten wird die Online-Umfrage gewählt. Ergebnis der Untersuchung soll jedenfalls der Überblick über den Einfluss der von Sicherheitsbehörden veranlassten Informationsweitergabe (gegebenenfalls auch über bedrohende oder sicherheitsgefährdende Ereignisse) über die gängigsten Social-</span><span class="searchterm">Media</span><span>-Kanäle auf das subjektiv empfundene Sicherheitsgefühl der in Wien wohnhaften und/oder beschäftigten Personen sein. Es soll eine Tendenz herausgearbeitet werden, welche die Auswirkungen der Berichterstattung der Sicherheitsbehörden in sozialen </span><span class="searchterm">Medien</span><span> aufzeigen lässt. Schon im Laufe der Literaturrecherche hat sich herausgestellt, dass es viele Faktoren gibt, die auf das Sicherheitsempfinden der Menschen wirken. Auch während der Umfrage konnte schon beobachtet werden und es hat sich herauskristallisiert, dass soziale </span><span class="searchterm">Medien</span><span> zwar durchaus regelmäßig genutzt werden, aber sie derzeit kaum nur als Informationskanal gesehen werden. Grundsätzlich wird das subjektive Sicherheitsempfinden der Wiener_innen durch Nachrichten der Sicherheitsbehörden in </span><span class="searchterm">Österreich</span><span> beeinflusst, aber es hat sich ergeben, dass dabei weder der Kommunikationskanal noch eine konkrete informierende Organisation beziehungsweise Behörde eine Rolle spielen.</span>

Zusammenfassung (Englisch)

<span>The Austrian security authorities are responsible for the security administration. The highest security authority is the Austrian Department of the Interior. It has the legal mandate to maintain public safety and order. Thus, the Austrian Department of the Interior and its subordinate security authorities primarily the police authorities of the federal states are responsible for the security and protection of the state and the population from threats of all kinds. To ensure this security, new ways of communication can be used to give people the possibility to be reached anytime and anywhere all over the country. In real time, authorities can announce security-relevant information in the country and it is accessible to many people. However, in addition to the many advantages this new way of communication entails, there are also risks that have to be considered. Social </span><span class="searchterm">media</span><span> influence users in different ways: socially, economically and politically. Social </span><span class="searchterm">media</span><span> has an influence on behaviour, social interactions and on the focus of their users. But do they have an influence on the subjective sense of security of their users too?

The aim of this thesis is to connect the topics of social </span><span class="searchterm">media</span><span>, security authorities and subjective sense of security. The focus of the empirical cognition is the influence of digital </span><span class="searchterm">media</span><span> (especially: the social </span><span class="searchterm">media</span><span>) on the subjective sense of security of people. To obtain a realistic meaningfulness and thus to be able to generate a trend and an image of the mood, the potential target group in the empirical study does not cover the entire population of Austria but is restricted to the capital city of Vienna in terms of place of residence and/or work. The online survey is chosen for the collection of the needful data. Anyway, the result of the investigation should be the overview of the influence of the information provided by security authorities (possibly also about threatening or security-threatening events) via the most common social </span><span class="searchterm">media</span><span> channels on the subjectively perceived sense of security of those living and/or employed in Vienna. The aim is to identify an effect of reporting in social </span><span class="searchterm">media</span><span>. Already while the literature research has been found that there are many factors that affect people's sense of security. In the survey, it can be observed that social </span><span class="searchterm">media</span><span> channels are indeed used regularly, but they are currently hardly seen as an information channel. Basically, the subjective sense of security of the Viennese is influenced by news from the security authorities in Austria, but in fact neither the communication channel nor a specific informational organization or authority is important.</span>

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