Titelaufnahme

Titel
Vergleich von Brustkrebs ctDNA Methylierung in Speichel und Serum / Vorgelegt von: Anna Majewski
Weitere Titel
Saliva and Serum ctDNA Methylation Comparison in Breast Cancer
AutorInnenMajewski, Anna
GutachterVierlinger, Klemens
Erschienen2018
HochschulschriftWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2018
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Datum der AbgabeOktober 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Flüssigbiopsien / ctDNA / Bioinformatik / Datenanalyse / R
Schlagwörter (EN)liquid biopsies / ctDNA / bioinformatics / data analysis / R
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-4521 Persistent Identifier (URN)
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Vergleich von Brustkrebs ctDNA Methylierung in Speichel und Serum [1.93 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Brustkrebs ist eine der führenden Todesursachen für Frauen in Industrieländern. Die Verwendung von Flüssigbiopsien als Alternative zu bildgebenden Techniken würde nicht nur Patienten dienen, sondern auch die klinische Untersuchung erleichtern. Es wurde erwiesen, dass ctDNA Analysen in Blutproben Restkrankheit bis zu zehn Monate früher aufdecken können als herkömmliche bildgebende Techniken. Wir verwenden in dieser Arbeit eine MSRE qPCR Methode mit einem bionformatischen Ansatz um den Methylierungsstatus von Speichel-, bzw. Blutproben zweier teilweise gepaarter Studien zu analysieren um zu vergleichen ob Speichelproben potentiell für ctDNA Analysen verwendet werden können. Wir haben jeweils drei Gene mit übereinstimmenden Methylierungsmustern zwischen den Speichel- und Serumproben gefunden: BRCA2, DAL1 und ZNF462 in der ersten Studie und BRCA1, SKC16A2 und TMEFF2 in der darauffolgenden Studie.

Zusammenfassung (Englisch)

Breast cancer is one of the leading causes of cancer related deaths in women in developed countries. The use of minimal invasive diagnostics like liquid biopsies would benefit not only patients but the clinical practice as well. Through ctDNA analyses of blood samples, it is possible to determine residual disease up to ten months earlier than conventional imaging procedures. We used MSRE qPCR methods and a bioinformatics approach to determine the ctDNA methylation levels in saliva and serum samples from two partially paired studies in order to determine if saliva samples could potentially be used for ctDNA analyses as well. In this proof of principle study, we found three genes with matching methylation patterns between saliva and serum samples per study: BRCA2, DAL1 and ZNF462 for the first and BRCA1, SKC16A2 and TMEFF2 for the subsequent study.

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