Titelaufnahme

Titel
Die Analyse von Bauprozessen hinsichtlich ihres Digitalisierungspotentials am Beispiel des Wohnbauprojektes SeeSee / vorgelegt von: Majkl Vidovic
Weitere Titel
The analysis of building processes in regard to their digitization potential based on the housing project SeeSee
AutorInnenVidovic, Majkl
GutachterJaritz, Patrick
Erschienen2018
Umfangviii, 105 Blatt
HochschulschriftWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2018
Datum der AbgabeJuli 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Angebotsbearbeitung / Automatisiert / Bauablaufplanung / Baudokumentation / Bauen 4.0 / Bauprozesse / BIM / Das Digitale Bauprojekt / Digitale Transformation / Digitalisierung / Erweiterte Realität / Industrie 4.0 / Mengenermittlung / Planen-Bauen-Betreiben / Simulation / Soll-Ist-Vergleich / Verwaltung von Projektdaten / Virtuelle Realität / Virtueller Projektraum / Wertschöpfungskette
Schlagwörter (EN)Quotation processing / Automation / Construction schedule / Construction documentation / Construction 4.0 / Building process / Building Information Modeling / The digital building project / Digital transformation / Digitization / Augmented Reality / Industry 4.0 / Quantity determination / design-build-operate / simulation / Target-actual comparison / Management of project data / Virtual Reality / Project Room / Value-added chain
Schlagwörter (GND)Bauprozess / Datenmanagement
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-5564 Persistent Identifier (URN)
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Die Analyse von Bauprozessen hinsichtlich ihres Digitalisierungspotentials am Beispiel des Wohnbauprojektes SeeSee [58.03 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Bauwirtschaft zählt mit einem Gesamtumsatz von 33,9 Milliarden , was ca. 10% des Bruttoinlandsprodukts ausmacht, zu den primären Wirtschaftszweigen in Österreich.

Daher liegt die Annahme nahe, dass dieser Wirtschaftszweig im Zuge der digitalen Transformation entsprechend große Auswirkungen erfahren wird.

Viele verzichtbare Kosten, die im Laufe der Lebenszyklusphasen auftreten, können auf einen unzureichenden Informationsaustausch und zu spät erfolgte Entscheidungen zurückgeführt werden. Diese Mehrkosten können durch ein zentrales, digitalisiertes und modellbasiertes Datenmanagement deutlich reduziert werden.

Bis dato nutzen jedoch nur ca. 6% der Bauunternehmen in Österreich tatsächlich digitale Arbeitsweisen wie das Building Information Modeling, das eine deutliche Reduktion von Fehlerquellen und eine frühzeitige Entscheidungsfindung ermöglicht.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erforschung des Digitalisierungspotentials der entlang der Wertschöpfungskette ‚Planen-Bauen-Betreiben auftretenden Bauprozesse. Dabei werden jüngste Technologien beschrieben, die beim Bau der Wohnhausanlage SeeSee, einem Pilotprojekt des Bauunternehmens Porr AG, eingesetzte werden. Zudem wird das aus diesen Technologien resultierende Optimierungspotential der Bauprozesse entsprechend ihres Auftretens in den zugehörigen Lebenszyklusphasen erläutert. Im Rahmen einer Umfrage wird der Bauprozess identifiziert, der sowohl den größten Optimierungsbedarf als auch das größte Digitalisierungspotential aufweist, um im Sinne des ‚Bauens 4.0 einen konkreten Verbesserungsvorschlag auszuarbeiten, wie dieser Bauprozess durch die Digitalisierung optimiert werden kann.

Zusammenfassung (Englisch)

With a total turnover of 33.9 billion, accounting for approximately 10% of gross domestic product, the construction industry is one of the primary economic sectors in Austria.

It is therefore reasonable to assume that this industry will have a correspondingly large impact as a result of the digital transformation.

To date, however, only about 6% of construction companies in Austria actually use digital methods such as building information modeling.

This thesis investigates the digitization potential of building processes that occur along the value chain of planning, construction and operation.

The first section describes the lifecycle phases of a building object in which construction processes take place. This section also examines the digitization status quo in Austria and the construction industry.

The second section describes the recently developed technologies that were used in the construction of the residential building SeeSee, which is also a pilot project of the construction company Porr AG. It also explains the optimization potential of the construction processes in combination with these technologies according to their occurrence in the respective lifecycle phases.

Then, a survey is analyzed. The goal of this analysis is to identify the building processes that have the greatest need for optimizationas well as the greatest digitization potentialin order to develop concrete improvement suggestions in terms of "Construction 4.0" and how this construction process can be optimized via digital transformation.

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