Titelaufnahme

Titel
Erstellung eines ganzheitlichen Fahrrad-Konzeptes zur möglichen Reduktion der CO2-Emissionen im Mobilitätsbereich der FH Campus Wien / vorgelegt von: Werner Unterköfler
Weitere Titel
Development of a holistic bicycle concept for the possible reduction of CO2-emissions in the mobility area of FH Campus Wien
AutorInnenUnterköfler, Werner
GutachterPetz, Andreas ; Oberpertinger, Rudolf
Erschienen2018
Umfangvii, 87 Blatt
HochschulschriftWien, FH Campus Wien, Masterarb., 2019
Datum der AbgabeNovember 2019
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Abstellort / ADFC / Anlehnbügel / Aufklärungsquote / Bestellvorgang / Citybike / CO2-Emission / CO2-Reduktion / CO2eq / Crossbike / Diebstahlrisiko / Diebstahlschutz / Diebstahlsicherung / Fahrradbox / Fahrraddiebstahl / Fahrradkonzept / Fahrzeugdiebstahl / Förderung / Hochrüstung / Hoch-/Tiefstellung / Mobilitätsbetrachtung / Mobilitätsumfrage / Parksystem / Platzbedarf / Preise / Rad-Abstellanlagen / Rennrad / Schlosstyp / Trekkingbike / TR 6102 / Wiener Bügel / Zahlencode
Schlagwörter (EN)CO2eq
Schlagwörter (GND)Elektromobilität / Elektrofahrrad / Mobilität
URNurn:nbn:at:at-fhcw:1-5128 Persistent Identifier (URN)
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Erstellung eines ganzheitlichen Fahrrad-Konzeptes zur möglichen Reduktion der CO2-Emissionen im Mobilitätsbereich der FH Campus Wien [3.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Stadt Wien stellt in ihrem Klimaschutzprogramm 2010 bis 2020, das im Gemeinderat beschlossen wurde, Maßnahmen zum Klimaschutz vor (vgl. [Klimafort], S5). Im Bereich der Mobilität soll der öffentliche Verkehr ausgebaut, der Pkw-Verkehr reduziert, der Radverkehr und Fußgängerverkehr forciert werden. Von spezieller Bedeutung wird in Zukunft die besondere Berücksichtigung des Radverkehrs sein.

Es sollen noch mehr Studierende und MitarbeiterInnen motiviert werden, auf das Fahrrad umzusteigen. In der vorliegenden Arbeit, wird ein ganzheitliches Konzept zur Einführung eines Campus-Rades erstellt. Unterstützend bei der Forcierung des Radverkehrs ist die Möglichkeit für den Erwerb eines preislich attraktiven Fahrrades und Rad-Abstellanlagen die bequem bedienbar sind und möglichst nahe am Zielort (Haupteingang des Gebäudes) liegen. Die bestehenden Rad-Abstellanlagen (eine vor der FH unmittelbar beim Haupteingang, die andere bei der Garagenausfahrt unter der Auskragung des Gebäudes Süd) wurden in Bezug auf die Nutzbarkeit und der Handhabung mit den aktuellen auf dem Markt erhältlichen Anlagen verglichen. Es werden die Anforderungen an diese Abstellanlagen angegeben und die notwendigen Erweiterungen auf den neuesten technischen Stand vorgeschlagen. Die handliche Zubringung, das sichere Absperren, die bequeme Entnahme und die Fixierung des Fahrrades werden erläutert. In der Erweiterung der Rad-Abstellanlagen sind auch versperrbare, regengeschützte und koppelbare Radboxen enthalten.

Die möglichen Förderungen beim Erwerb der Fahrräder und bei einer Qualitätsaufwertung der bestehenden Rad-Abstellanlagen werden untersucht. Für Fahrradtypen und Fahrradgrößen möglicher Campus-Räder und der Rad-Abstellanlagen werden Kriterien erarbeitet und Richtpreise angegeben. Der Bestell- und Auslieferungsprozess der Fahrräder wird vom Autor vorgeschlagen. Ein möglicher Fahrradhersteller und Lieferant wurde vorselektiert, der auch bereit ist, die Fahrräder mit einem von der FH entworfenen Logo auszuliefern.

Das Mobilitätsverhalten des FH-Personals (Verwaltung, Lehrpersonal und nebenberufliche Vortragende) und der Studierenden am Hauptstandort in der Favoritenstraße 226 wird aus den Daten einer FH-weiten Online Umfrage (Treibhausgas- und Mobilitätsumfrage) ausgewertet. Die gefahrenen Jahreskilometer mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln werden berechnet und gegenübergestellt. Aus der statistischen Berechnung der gesamten gefahrenen Jahreskilometer und der damit entstehenden CO2-Emissionen, werden Szenarien für die einzelnen benützten Verkehrsmittel im Vergleich zum Fahrrad berechnet.

Zusammenfassung (Englisch)

In the Climate Protection Program 2010 to 2020 which was adopted by the local council, the city of Vienna presents activities for climate protection. In the field of mobility public transport will be expanded, car traffic will be reduced, cycling and pedestrian will be accelerated. Of special importance in future will be the special consideration of cycling.

Even more students and employees of the FH Campus Wien should be motivated to change to bicycle transportation. This expertise shows an entirely concept of the implementation of a ‘Campus Bike as an environmental and healthy way of personal transportation. The supported purchase of very reasonable bikes and bike parking lots as well, which are easy and comfortable to use and located next to the main entrance of the building, bears definitely a potential and is part of the major focus. Two bike park systems, which have existed since now, (one is situated directly close to the main entrance of the University of Applied Science, the other one is next to the garage exit under a roof) have been compared to other similar concepts available on the market at the moment. The focus is on utility and handling.

The requirements, necessary expansion and improvements of the bicycle parker to the current technical status have been discussed. Furthermore, some necessities have been illustrated, such as the safe locking off, and the convenient removing and fixing of the bike. In addition to the conventional parking systems for bikes new covered bicycle parkers are included as well as boxes for bikes which are joined together.

A financial support for buying new bikes and the improvement of the quality of the parking area have been examined. Recommended prices have been given for differ-ent types and sizes of campus-bicycles and the bicycle parker. The author also sug-gests how the bikes could be ordered and delivered. Additionally, a possible manu-facturer and provider has been presented. One, who is also willing to provide all the bikes with a logo, marketing department of the FH has designed.

The behaviour towards mobility of the entire staff of the university (administration, teachers and extra lecturers), Favoritenstraße 226, has been evaluated by means of the data taken from an on-line survey concerning ‘greenhouse gas and mobility. As a consequence of this survey, calculations concerning driven kilometres a year with different means of transport have been made and compared. Scenarios comparative to the bicycle are calculated for the various utilised means of transport from a statisti-cal analysis of the total annual travel distance and the generating CO2-emission

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